Tierische Hierarchien.

aus: FAZ.NET, 17. 8. 2010

Wehe, wenn der Abschied naht

Chef sein ist kein Amt auf Lebenszeit, auch Alphatiere müssen mal abtreten. Welches Schicksal droht ihnen dann? Bei Pavianen bedeutet ein Rücktritt ohne geklärte Nachfolge das Ende der Sozietät. Allgemeingültige Sanktionsverfahren bleiben ein Privileg des Menschen.

Von Cord Riechelmann

Das gibt Stress: Wenn Paviane die Machtfrage stellen, ist es mit dem Frieden vorbei

In der Verhaltensforschung existiert schon seit längerem eine merkwürdige Lücke. Wie sich Tiere in einer Gruppe den Weg nach oben bahnen, ist hinreichend oft und detailliert beschrieben worden. Der umgekehrte Weg, der Abgang von der Spitze der Hierarchie, ist im Gegensatz dazu so gut wie unerforscht. Dabei ist er doch unausweichlich. Und man würde auch gern wissen, wie es weitergeht. Was passiert mit einem Schimpansen oder einer Hyänin, wenn er oder sie die Führung abgeben muss? Wie kommt es überhaupt zur Ablösung eines Alphatieres? Wird es im Kampf besiegt? Oder hat es, wie man den gerade scharenweise zurückgetretenen Politikern und Kirchenoberen unterstellt, eines schönen Tages einfach keine Lust mehr auf den Stress, den die herausgehobene Position zwangsläufig mit sich bringt?

Als der Primatenforscher Toshisada Nishida vor Jahren auf einem Primatologenkongress das erste filmische Dokument einer Chefvertreibung in einer Schimpansengruppe im Mahale Mountain Reservat in Tansania präsentierte, saß auch der Autor dieser Zeilen im Publikum. Und neben ihm ein Professor der Verhaltensbiologie in den besten Jahren seiner Schaffenskraft. Der war vollkommen ergriffen von den gesehenen Bildern. Wie gebannt saß er da und sagte mit tiefem Ernst: „Weißt du was? Als Schimpanse würde ich das genauso machen.“ Hier offenbarte sich eine Sympathie von Chef zu Chef, von Forscher zu Schimpanse, vermittelt über die empfundene Ranggleichheit. Dem abgelösten Vorgänger weinte er jedenfalls keine Träne nach.

Keine lineare Ordnung

Geschlechtertrennung: Schimpansen-Männchen bleiben immer in der Gruppe, während die Weibchen den Familienverband verlassen

Nishidas Schimpanse war bei seiner Machtergreifung wirklich beeindruckend. Wie besessen schrie er nicht nur die anderen Affen heftig an, sondern noch dazu das Blätterdach des Dschungels. Dabei lief er, mit Armen und Beinen auf den Boden stampfend, zwischen den Bäumen hin und her, schüttelte da einen dickeren und riss hier einen dünneren Baum aus, um ihn durch die Gegend zu schleudern. Das dauerte eine Weile, bis auf einmal wieder Ruhe einkehrte. Währenddessen hatten die anderen um den Wütenden herum gesessen und ihm zugeschaut. Er hatte niemanden direkt angegriffen, und es schien, als ob die anderen ihm irgendwann durch irgendein Zeichen zu verstehen gegeben hatten, dass sie seine neue Rolle jetzt verstanden und akzeptiert hätten.

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Zum Thema

Glossar der Krise: Alphatiere

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Eine Szene, die wohl auch auf den Menschen übertragbar wäre. Anders sieht das mit den verschiedenen Strukturen der Sozialsysteme im Tierreich aus. Sie lassen sich nicht ohne weiteres in eine lineare Ordnung bringen. Auch die Organisation menschlicher Gesellschaften war nicht zu allen Zeiten dieselbe. Heute wählen wir unsere Anführer, Minister und Staatsoberhäupter werden in Amt und Würden eingesetzt und wieder abgelöst, während Königsfamilien früher ewig herrschten, bis sie ihre Macht dann doch abgeben mussten.

Ungewöhnlich sanfte Form des Übergangs

Nehmen wir nur einmal unsere bunte Affenverwandtschaft. Schimpansen zum Beispiel leben in Horden mit einer variierenden Anzahl von Individuen, deren Kern jedoch immer die Männchen bilden. Diese bleiben stets in der Gruppe, während die Weibchen, wenn sie geschlechtsreif werden, ihren Familienverband verlassen und sich einer anderen Gruppe anschließen. Vordergründig liegt es nahe, von den miteinander verwandten Männern im Schimpansen-Clan auf eine Bruderhorde zu schließen, die nach Sigmund Freuds psychoanalytischer Theorie den Kern der menschlichen Urgesellschaft ausmachte. Doch ein Blick auf die Sozialstruktur der verwandten Gorillas relativiert das gleich wieder.

Die soziale Einheit aller Unterarten des Gorillas ist die sogenannte Haremsgruppe: Ein dominantes Männchen – sein Fell weist ihn als Silberrücken aus – lebt mit mehreren erwachsenen Weibchen und einer wechselnden Anzahl von Jungtieren zusammen. In solch einer Gruppe scheint es, von außen betrachtet, äußerst friedlich zuzugehen. Die Gorilladamen streiten untereinander sehr selten, und der Silberrücken tritt nur gegen Feinde wie Leoparden und menschliche Jäger aggressiv in Erscheinung. Die kämpferische Ablösung eines alt oder schwach gewordenen Silberrücken ist noch nie beobachtet worden. Neue Harems entstehen in der Regel, indem Weibchen zu einem anderen einzelnen Männchen wechseln. Das ist eine in jeder Beziehung und auch im Vergleich zu anderen Harmensgruppen im Tierreich ungewöhnlich sanfte Form des Übergangs von einem Chef zum anderen.

Kindergärten im Tierreich

Weniger geruhsam geht es beispielsweise bei den Löwen zu. Während der häufig nur kurzen Herrschaft eines Löwen muss er ständig auf der Hut sein, nicht von Rivalen vertrieben zu werden. Noch ungebundene Männchen schließen sich in Junggesellenbanden zusammen und versuchen hartnäckig, einen Haremschef durch wiederholte Attacken zu besiegen. Haben sie es geschafft, übernimmt einer der Junggesellen die Weibchen und vertreibt den Alten. Die Weibchen dieser einzigen sozial lebenden Katzenart sind wiederum mit den Gorillaweibchen vergleichbar: Sie jagen gemeinsam, säugen ihre Jungen unabhängig von der Mutterschaft und organisieren während der Jagdzeiten regelrechte Kindergärten, für die jeweils ein Weibchen die Aufsicht übernimmt.

Haremsgruppe: Ein dominantes Männchen – sein Fell weist ihn als Silberrücken aus – lebt mit mehreren erwachsenen Weibchen und einer wechselnden Anzahl von Jungtieren zusammen

Ähnlich verhalten sich Elefantenkühe. Auch in ihren Herden gibt es Kindergärten und ein organisiertes Betreuungssystem, in das auch nicht geschlechtsreife Weibchen eingebunden sind, um den Umgang mit dem Nachwuchs zu lernen. Hierarchien bilden sich hier aufgrund von Erfahrung heraus, Stärke oder Kraft sind dafür nicht entscheidend. Leitkuh ist die mit der größten Erfahrung in allen Belangen des Gruppenlebens. Die Bullen halten sich die Elefantendamen in der meisten Zeit vom Hals und treffen sie nur zur Paarung. Ein System, das sich allerdings nicht jeder leisten kann: Elefanten sind allein durch ihre Größe weniger Gefahren ausgesetzt als etwa Paviane.

Ausgefeilte Einschüchterungstaktik

Dass Steppenpaviane ein Sozialsystem entwickelt haben, in dem mehrere Männchen und Weibchen eng zusammenleben, hat damit zu tun, dass sie häufig von Löwen und Leoparden verfolgt werden. Mehrere kräftige männliche Tiere können die Gruppe schließlich besser verteidigen als eines allein. Diese These lässt sich bei Pavianen direkt belegen. So leben Bärenpaviane in den südafrikanischen Drakensbergen, in denen sie weder von Löwen noch von Leoparden verfolgt werden, in einzelnen Haremsgruppen, doch bilden sie tausend Meter tiefer wieder Horden mit vielen Männchen. Diese Gesellschaftsform bietet nicht nur Schutz, sie erhöht wegen der ständigen Rangkämpfe auch das Aggressionspotential innerhalb der Gruppe – sehr zum Leidwesen ehemaliger Anführer.

Immer auf der Hut vor Rivalen: Bei Löwen geht es weniger geruhsam zu als bei Gorillas

Der amerikanische Stressforscher Robert Sapolsky beobachtete einmal einen Anführer, den er Salomon getauft hatte, der seine Spitzenposition weit länger innehatte, als es seine körperliche Verfassung eigentlich gerechtfertigt hätte. Der Pavian konnte seine Stellung über die Zeit hinweg nur dank schierer Gewohnheit und einer ausgefeilten Einschüchterungstaktik behaupten. Was Sapolsky dann über Salomons Abstieg nach ganz unten berichten konnte, ist erschreckend: Jeder zuvor noch so unterwürfige Gruppengenosse meinte, seinen Mut am Alten beweisen zu müssen. Sie jagten, bissen und schlugen ihn, wo sie seiner habhaft werden konnten. Sapolsky mochte manchmal selbst nicht mehr hinsehen, bis der gebrechliche Pavian das tat, was in solchen Fällen häufig geschieht: Er wechselte in eine fremde Gruppe, an deren Rand er ein unbeachtetes, aber wenigstens friedliches Leben im Alter fristen konnte.

Der Rang schien tatsächlich das Schicksal zu bestimmen

Niemand würde ein Ex-Alpha-Mann sein wollen in einem Paviantrupp, in dem er vorher das Sagen hatte, schreibt Sapolsky in seinem Buch „A Primate’s Memoir“ (in Deutschland unter dem Titel „Mein Leben als Pavian“ erschienen). Es muss die wahre Hölle sein. Doch Sapolsky hat nicht nur von Horrorszenen zu berichten. In all den Jahren, in denen er den Steppenpavianen folgte, veränderte sich seine Sichtweise.

Organisiertes Betreuungssystem: Auch nicht geschlechtsreife Elefanten-Weibchen werden eingebunden, um den Umgang mit dem Nachwuchs zu lernen

Neben den Verhaltensbeobachtungen galt Sapolskys Interesse auch der Endokrinologie. Er betäubte die Paviane in regelmäßigen Abständen und maß ihren Hormonspiegel. Was er fand, bestätigte nur auf den ersten Blick die herrschende Lehrmeinung: Aggression und Testosteronwerte entsprachen der Stellung in der Rangordnung. Niederrangige Männchen waren anfälliger für Krankheiten, die mit Stress in Zusammenhang stehen. Gelang es ihnen dann, ein wenig aufzusteigen, verbesserten sich ihre physiologischen Werte und damit auch die Widerstandskraft. Der Rang schien tatsächlich das Schicksal zu bestimmen. Da Sapolsky es aber nicht dabei beließ, sondern den Tieren zwanzig Jahre lang folgte, musste er seine Meinung doch noch korrigieren.

Freundliche Kontakte zu ihren Artgenossen

Besonders in schwierigen Zeiten überraschten die Paviane ihren ausdauernden Beobachter Robert Sapolsky: Unabhängig vom Rang hatten in Wahrheit jene Männchen die niedrigsten Stresshormonwerte, die sich durch häufige freundliche Kontakte zu ihren Artgenossen auszeichneten. Sie pflegten anderen das Fell oder saßen ruhig beieinander.

Nach dem Abtritt als Alphatier wenig Veränderung: Japanische Rotgesichtsmakaken nehmen weiter an Gruppenaktivitäten teil

Das lenkte Sapolskys Blick allmählich vom Rang weg und hin auf die Persönlichkeit. Verschiedene Individuen verhielten sich in vergleichbaren Positionen völlig unterschiedlich. So gab es Alpha-Männchen, die ihre Position dahingehend interpretierten, empfängnisbereite Weibchen zu schlagen oder zu beißen. Oder Jungtiere zu entführen und zu malträtieren. Andere hingegen gaben sich zärtlich und behandelten selbst ältere Kinder ihrer Partnerinnen, die nicht von ihnen stammten, fürsorglich. Offenbar war es eine Frage des Charakters. Die ausgeglichensten Hormon- und Verhaltenswerte fanden sich dabei bei Tieren eher mittleren Ranges.

„Ohne Alpha geht es nicht“

Das Schlimmste, was den Pavianen passieren konnte, war, dass sie führungslos wurden. So beobachtete Sapolsky eine Gruppe, in der es nach der Absetzung eines langjährigen Alpha-Mannes über Jahre hinweg zu lang anhaltenden Auseinandersetzungen kam, ohne dass sich einer dauerhaft als Chef etablieren konnte. Die Gruppe fiel benachbarten Horden zum Opfer, denn sie konnte sich nur unzulänglich verteidigen und rieb sich in sinnlosen Streitereien untereinander auf. Sapolsky bezeichnet diese Phase als Jahre der Instabilität. Drastischer ließe sich sagen: Ein Rücktritt ohne geklärte Nachfolge bedeutete in diesem Fall das Ende der Sozietät. Verkürzt könnte man in diesem Falle sagen: „Ohne Alpha geht es nicht.“

So dramatisch geht es im Tierreich allerdings selten zu. Veränderungen in der Hierarchie erfolgen generell meist schleichend, die Folgen sind eher subtil. Zum Beispiel, wenn ein Gefolgstier, das bisher an der Tränke oder einer Futterstelle Platz machte, dort einfach sitzen oder stehen bleibt. Oder ein jüngeres Männchen nicht mehr oder nur noch beiläufig auf Drohgesten reagiert. Für das Leben eines Anführers muss das weder den Ausschluss aus der Gruppe noch den Verlust von Sozialkontakten zur Folge haben.

Großmütter, Mütter und deren Töchter bleiben zusammen

Bei japanischen Rotgesichtsmakaken beispielsweise ändert sich wenig für diejenigen, die die obersten Plätze einbüßen. Sie nehmen auch danach noch an Gruppenaktivitäten teil und können als Schlichter bei Auseinandersetzungen sogar an Bedeutung gewinnen. Für viele Primatenarten gilt außerdem, dass die Weibchen bei der Partnerwahl nicht unbedingt die Chefs bevorzugen, sondern jene Männchen, die weniger exponiert an vorderer Stelle agieren. Und Freundschaften, die sich mit der Dauer von Kontakten und deren Intensität entfalten, bestehen häufig unabhängig von der aktuellen Stellung weiter. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass Affen meist wechselnde Koalitionen eingehen, die ihre Beziehungen untereinander stärker egalisieren.

Männliche Tiere fechten ihre Positionen gern unabhängig von den Weibchen aus. Sie verschaffen sich aber selten Geltung ohne deren Anerkennung. Denn die meisten Sozialverbände werden bei Primaten von sogenannten Matrilinien zusammengehalten: Großmütter, Mütter und deren Töchter bleiben ein Leben lang zusammen. Sie können die größeren und stärkeren Männchen zwar kaum in der direkten Auseinandersetzung dominieren, bestimmen aber, wer als Oberhaupt Akzeptanz erlangt. So entsteht bei vielen Primatenverbänden eben keine lineare Hierarchie, die wird stattdessen durch verschiedenste Interaktionen abgeflacht.

Ständige Koalitionswechsel

Wenn etwa zwei Berberaffen gegeneinander kämpfen, bleiben die beiden selten allein. Sollte einer es wagen, seinen Rivalen ernsthaft anzugreifen, kommt sofort ein Dritter dazu, der sich auf die Seite des Schwächeren schlägt. Dies scheint regelmäßig zu geschehen. Durch die ständigen Koalitionswechsel schaffen es selbst größere und wendigere Tiere nicht, auf Dauer eine Vormachtstellung einzunehmen.

Individuelle Unterschiede gibt es trotzdem. Man wird immer einen Affen finden, dessen Fell mehr glänzt als das der anderen. Oder einen, der geschäftiger ist und täglich mehr Kontakte pflegt. Nur sind all diese Handlungen in ein Geflecht von temporären Beziehungen eingebettet, die dem Bild von einer konsistenten Dominanzhierarchie eher widersprechen. Das Geschehen in solchen Gruppen wird eigentlich nicht so sehr vom Chef bestimmt, sondern von den verschiedenen Rollen, die jedermann temporär besetzen kann.

Ränge werden mehr und mehr von Rollen abgelöst

Solche Formen der Sozialgemeinschaft sind weniger mit Problemen konfrontiert, wenn der Chef mal ausfällt, weil er vielleicht gerade einen schlechten Tag hat oder ihm die ewige Präsenz zu anstrengend wird. Es scheint ein Merkmal von Primatengruppen mit flachen Hierarchien und vielschichtigen Beziehungsnetzen zu sein, dass der Chef eher geduldet wird als gebraucht. Wenn ein solcher Würdenträger dann abdankt, tritt ein anderer an seine Stelle oder manchmal auch nicht. Das Überleben der Gruppe hängt schließlich weniger von einer Person ab als davon, dass einer sorgfältig sein Amt als Wächter versieht. Diese Rolle kann von verschiedenen Tieren abwechselnd übernommen werden. Der Chef kann schon mal ein Nickerchen machen, aber sollte ein Wächter während seines Dienstes schlafen, hätte das tödliche Folgen.

Hier lässt sich schließlich doch noch ein Bogen zur Soziologie menschlicher Gesellschaften schlagen, der nicht in plattem Biologismus endet. Der soziologische Rollenbegriff wurde in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten entwickelt, um das Phänomen der zerbrechenden einheitlichen Ordnung in den differenzierten modernen Industriegesellschaften besser beschreiben zu können. Von dort wanderte er ziemlich schnell in die tierische Verhaltensforschung. Im Gegensatz zum statischen Rangbegriff war er besser dazu geeignet, die häufig wechselnde Stellung von Individuen einer Gruppe in Abhängigkeit von ihren jeweiligen Aufgaben oder Rollen zu beschreiben. Und daran hat sich bis heute wenig geändert.

Der fundamentale Unterschied zwischen Tier- und Menschengesellschaften wird dadurch nicht aufgehoben. Bisher konnte für keine Tierart ein allgemeingültiges Sanktionsverfahren nachgewiesen werden, wie es nun mal zu unserem Rechtssystem gehört. Das bleibt ein Privileg des Menschen. Auch erblichen Adel kennen Tiere nicht. Als Parallele bleibt, dass auch in der menschlichen Gesellschaft Ränge mehr und mehr von Rollen abgelöst werden.

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~ von Panther Ray - August 17, 2010.

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