Über Politik und Wissenschaft.


aus: science skeptical blog, 29. Mai 2010

Von Peter Heller

Wissenschaftliche Kenntnisse über den Klimawandel seien wichtig als Grundlage für politische Entscheidungen. So Mike Hulme, einer der Autoren des Hartwell-Papiers, sinngemäß in diesem bemerkenswerten Beitrag. Auch, wenn diese Politik nicht determinieren dürften. Vielmehr seien noch eine Vielzahl anderer Aspekte zu berücksichtigen. Wissenschaftliche Kenntnisse über den Klimawandel erfordern ein bestimmtes politisches Handeln zwangsläufig. So dagegen Mojib Latif sinngemäß [in der Zeit]. Und Hans von Storch antwortet darauf mit dem Prinzip des „honest broker“, nach dem Wissenschaft neutral zu betreiben wäre, ohne Festlegung auf einen politischen Standpunkt, um überhaupt nützliches Wissen liefern zu können.

Climategate hat diese wichtige Debatte endlich in die Öffentlichkeit getragen. Denn was man schon seit Jahren vermuten konnte, wurde durch die jetzt frei zugänglichen Mails endgültig bewiesen. Eine kleine, gut vernetzte Gruppe von Klimaforschern hat Wissenschaft im Lichte einer politischen Agenda betrieben und instrumentalisiert. Statt Kenntnisse über die Abläufe in der Natur zu vermehren, ging es diesen Personen primär um die Konstruktion von Argumenten zugunsten einer bestimmten Ideologie.

Ich möchte mich in diese Auseinandersetzung mit einem ebenso einfachen, wie provokanten Statement einmischen: Alle drei zitierten Protagonisten haben Unrecht. In Wahrheit bestehen zwischen dem naturwissenschaftlichen Erkenntnis- und dem politischen Meinungsbildungsprozeß keinerlei Verbindungen. Das eine kann dem anderen nur schaden. Und deswegen sollte beides tunlichst getrennt voneinander gehalten werden.

Merkwürdigerweise ist diese Haltung Allgemeingut in fast allen Fragestellungen. Die Kernphysik bietet nun einmal keine Entscheidungshilfe pro oder contra Kernenergie. Wer bitteschön vermag denn aus Elektrochemie und Thermodynamik ableiten, ob man nun Elektrofahrzeuge subventionieren sollte, oder nicht? Ist denn unser Wissen über die Funktionen der Erbsubstanz hilfreich bei der Debatte über den Einsatz von grüner Gentechnik? Oder gar in Fragen der Fortpflanzungsmedizin? Sollten uns Verhaltensforscher darüber aufklären, welche Tiere wir verspeisen dürfen und welche nicht? Und kann man aus der Evolutionstheorie Hinweise für die Bevölkerungspolitik ableiten?

Nur die Klimaforschung wird anders behandelt.

Wie Politik der Wissenschaft schadet

Wissenschaft und Politik sind zwei völlig verschiedene Dinge. Während in der Forschung werte- und interessenfrei Vorgänge in der Natur analysiert werden, ist Politik die Kunst des werte- und interessengetriebenen Ausgleichs zwischen unterschiedlichen Ansichten. Politische Maßnahmen haben sich in dem Spannungsfeld ökonomischer und gesellschaftlicher Wirkungen zu bewähren. Denn sie sollen ja die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellen.

Wenn sich Politik aber auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse beruft, stellt sie den gegenwärtigen Wissensstand in der Forschung auf eine Stufe mit ethisch/moralischen Werten und Weltanschauungen. Sie erklärt ihn damit implizit zu einem sakrosankten Dogma. Es ist bereits erkennbar, wie für bestimmte ideologische Grundhaltungen die Ablehnung von Kernenergie und Gentechnik zu einem Wert an sich geworden ist, vergleichbar zu den sonst üblichen ethisch/moralischen Imperativen wie „Freiheit“ oder „Gleichheit“. Ein Wert, von dem nicht mehr abgerückt werden kann, ohne den Zusammenhalt der jeweiligen Interessengruppe, der jeweiligen Partei zu gefährden.

Der Klimaforschung ist Ähnliches bereits wiederfahren. Für viele Wissenschaftler legen die Fakten derzeit die Interpretation nahe, durch menschliche Einflußnahme könne in Zukunft das Risiko destruktiver Wetterereignisse steigen. Die Politik hat dies aufgegriffen und den „Klimaschutz“ zur Vermeidung dieser Risiken zu einem ihrer wichtigsten strategischen Ausgangspunkte erklärt. Auf dessen Basis nun über Maßnahmen gestritten wird, die umfassend alle Lebensbereiche betreffen. Wie wir mit Energie versorgt werden, wie wir uns fortbewegen dürfen, was wir essen sollten, ja selbst Fragen der Raumheizung oder der Beleuchtung unterliegen der politischen Bestrebung, sie primär unter der Maßgabe des „Klimaschutzes“ zu regeln. Und der Blick auf denkbare ökonomische und gesellschaftliche Folgewirkungen wird – wenn überhaupt – nur als nachgeordnete Perspektive zugelassen.

„Klimaschutz“ ist damit in vielen politischen Strömungen, in vielen Parteien und sonstigen Interessengruppen bereits ein Grundwert, genau wie die Ablehnung der Kernenergie. Und diesen Grundwert zu bewahren ist so überlebenswichtig geworden, daß eine Zunahme an klimawissenschaftlichen Erkenntnissen als Bedrohung aufgefaßt werden muß. Denn ein solcher Wissensfortschritt eröffnet die Möglichkeit, die aktuelle Interpretation als falsch und die auf ihr beruhende Politik als irrelevant oder gar schädlich zu entlarven. So, wie Kernkraftgegner immer noch auf dem kernphysikalischen und technischen Wissensstand der 1970er Jahre debattieren, so können „Klimaschützer“ den durch den IPCC-Bericht des Jahres 2007 vorgegebenen Interpretationsrahmen niemals verlassen. Andernfalls würden sie sich selbst ihr politisches Grab schaufeln.

Noch profitiert die Klimaforschung von dieser Entwicklung. Denn noch ist es einer Handvoll Professoren möglich, die gesamte Disziplin in eine Richtung zu lenken und zu leiten, die den Klimaschutz durch immer neue Argumente scheinbar stärkt. Wehe aber, wenn die entsprechenden politischen Strömungen jemals das Vertrauen verlieren. Wenn eine neue Forschergeneration, mit neuen Instrumenten und Methoden, mit neuen Ideen und Konzepten auf einmal begründete und fundamentale Zweifel am „Stand des Wissens“ äußert. Zweifel, Skepsis und das immerwährende Ringen um die Formulierung neuer Fragen an die Natur, von denen wir heute noch nicht wissen, daß wir sie überhaupt stellen können, sind der Antrieb der Wissenschaft. Die politische Instrumentalisierung kann dazu führen, daß man diesem Motor in der Klimaforschung irgendwann einmal keinen Treibstoff mehr zuführt.

So wurde bereits unter der rot/grünen Bundesregierung von vielen unbemerkt nicht nur der Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen, sondern gleichzeitig durch die Streichung von Fördermitteln auch die kernphysikalische Forschung und Entwicklung in Deutschland vernichtet. Dies sollte für jeden Klimawissenschaftler, ganz gleich, wo er politisch steht, eine Warnung sein.

Wie Wissenschaft der Politik schadet

Naturwissenschaftliche Grundlagenforschung darf auf der anderen Seite der Politik keine relevanten Kriterien zur Formulierung einer Strategie anbieten. Am Beispiel der Klimaforschung wird dies besonders deutlich. Denn was kann sie uns eigentlich wirklich mitteilen? Die ultimative Katastrophe, wenn noch mehr Kohlendioxid emittiert wird? Das Ende des Lebens, so wie wir es kennen? Die Annahme, die Klimaforschung träfe solche Aussagen, zeigt einmal mehr, welch geringe Kompetenz den Umgang der Öffentlichkeit mit der Wissenschaft prägt.

Denn mitnichten ist es Forschern möglich, in die Zukunft zu schauen und sichere Prognosen abzuliefern. Nein, Naturwissenschaft kann über komplexe, dynamische, rückgekoppelte und chaotische Systeme lediglich Wahrscheinlichkeitsaussagen über das Eintreten von Ereignissen in Szenarien, in Projektionen treffen. Szenarien aber sind keine Prognosen, keine Vorhersagen. Sie sind einfach nur in sich widerspruchsfreie Bilder einer möglichen Zukunft. Sie zeichnen sich dadurch aus, daß sie denkbare Abweichungen von der einzig möglichen Prognose (der Hochrechnung ermittelter stabiler Trends) beinhalten. Man gestaltet Szenarien, um die Wirkungen von Trendbrüchen zu veranschaulichen und um Strategien darauf zu testen, gegenüber welchen möglichen Zukünften sie robust und wirksam sind.

Dies ist nicht nur hier, sondern im Ansatz auch im IPCC-Bericht so beschrieben. Das IPCC liefert verkettete Szenarien, Projektionen, und keine Vorhersagen. Eine klassische Behauptung der Klimaforschung geht dann ungefähr so: Wenn wir noch x Tonnen Kohlendioxid (bzw. andere Treibhausgase) emittieren, zeigen unsere Modelle mit einer Wahrscheinlichkeit y das Überschreiten eines bestimmten Wertes z des Temperaturindexes. Und es sind eben keine anderen Aussagen als solche genau dieser Machart möglich. Die Grenze z wurde auf 2 Grad festgelegt. Durch einige wenige Wissenschaftler, ohne politischen Diskurs. Weil man annehmen kann, daß es bei Überschreiten dieser 2 Grad zu mehr destruktiven Wetterereignissen kommen könnte, als heute ohnehin schon. Das ist schon alles.

Keinesfalls vermittelt uns die Klimaforschung ein Wissen über neue, bislang unbekannte Risiken. Die Menschheit ist vielmehr mit alldem, was dort als künftige Bedrohung formuliert wird, schon lange konfrontiert. Überschwemmungen und Fluten, Starkregen, Dürren und Stürme – gegen all dies sind wir mitunter gut, mitunter weniger gut aber zumindest immer besser geschützt. Gerade die technologische Entwicklung der menschlichen Zivilisation kann auch als die Geschichte der immer größeren Unabhängigkeit von destruktiven Wetterereignissen geschrieben werden.

Das Kriterium z ist außerdem mit großer Beliebigkeit festgelegt. Denn die Risiken sind erstens (auch wieder im Rahmen von Szenarien) nur schätzbar. Und es sind positive Folgewirkungen zu berücksichtigen, die wärmere Zeiten bis zu einem gewissen Ausmaß haben werden. Positive Folgewirkungen, deren Vermeidung als Kosten gegen die Vorteile der Vermeidung von Extremwetterereignissen aufzurechnen wäre. Die „2 Grad“ haben also keine wissenschaftliche Grundlage. Es kann beliebig an diesem Ziel gedreht werden, abhängig von eben den ökonomischen oder sozialpolitischen Standpunkten, die man einnehmen möchte. Die Wahrscheinlichkeit y, wie hoch wollen wir sie ansetzen? Auch hier ist bereits, durch einige wenige Wissenschaftler eine Festlegung ohne gesellschaftliche Debatte erfolgt. Auf 75%. Warum eigentlich nicht 50%? Oder 90%? Oder 20%? Und wer sollte wirklich darüber entscheiden?

Welches Risiko eine Gesellschaft zu tragen bereit ist, ist auch wieder durch eine Diskussion an den Interessen der Menschen festzulegen. In der also ökonomische Faktoren und soziale Komponenten berücksichtigt werden. Da es keine Welt ohne Klimawandel gibt, kann uns die Naturwissenschaft hierzu keine Hilfestellung bieten. Wir müssen selbst entscheiden, was wir uns zutrauen.

Zumal sich dieser Wert y dynamisch ändert. Je weiter wir technisch fortschreiten, je höher wir unseren Wohlstand ausbauen, je erfolgreicher wir in der Bekämpfung der Armut weltweit sind, desto mehr Risiken können wir uns leisten, desto geringer kann der akzeptierte Wert von y ausfallen. Wenn man z und y in andauernden, sich variabel entwickelnden gesellschaftlichen Debatten entwickeln muß, in Debatten, die auf ökonomischen und sozialen Aspekten beruhen, dann ist auch x von dieser Art der Entscheidungsfindung abhängig. Und die einzig möglichen „wenn-dann-Wahrscheinlichkeits-Aussagen“ der Klimaforschung sind insgesamt ungeeignet, Politik zu determinieren. Oder anders ausgedrückt: Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Erkenntnisse zu den Abläufen im irdischen Klimasystem ist Politik völlig frei, Maßnahmen zu gestalten.

Ein direkter Weg von der Klimaforschung zu einer Politik der Risikominderung durch Emissionsgrenzen existiert nicht. Einen solchen einzufordern, wie dies viele Klimaforscher tun, ist vielmehr zutiefst undemokratisch. Denn dies zementiert eine Herrschaft einer bestimmten, kleinen Elite über den Rest der Bevölkerung.

Der zu fordernde Weg ist die Gegenrichtung: Die Gesellschaft bestimmt in einem offenen Diskurs, welche Klimarisiken sie zu tragen bereit ist. Dann können Wissenschaftler sagen, welche Maßnahmen der Anpassung an diese Risiken Sinn ergeben – und welche nicht. Mehr Einfluß auf Politik darf eine auf Freiheit und demokratischer Teilhabe beruhende Gesellschaft der naturwissenschaftlichen Forschung nicht zuweisen.

Für eine technologiebasierte Politik

Die Maßnahmen, die zu ergreifen wären, sind technischer Natur und nicht politischer. Insoweit ist Technologie als wissenschaftsbasiert anzusehen, und nicht Politik. Vielleicht beruht auf der nicht erfolgten Trennung zwischen Technik und Wissenschaft ein Gutteil der Verwirrung und der Irrationalität in der Debatte. Denn Politik hat natürlich die Möglichkeiten von Technologien zu kennen und zu berücksichtigen. Und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft einzuschätzen. Wenn wir über Energie, Mobilität, Gesundheit und Ernährung streiten, also über die richtige Politik zur Gestaltung der Rahmenbedingungen in diesen Feldern, dann sollte dieser Disput technologiebasiert stattfinden. Aber nicht wissenschaftsbasiert.

Kommentar.

Das ist der springende Punkt: die Verwechslung von Wissenschaft und Technik.

Die Verwissenschaftlichung des Lebens durch die Industriegesellschaft ist ein Mythos. Das tägliche Leben und daher auch das Alltagsdenken der Menschen ist heute nicht stärker von ‚Wissenschaft’ beherrscht als je. Viele Ergebnisse der naturwisschenschaftlichen Forschungen sind in den letzten zwei Jahrhunderten ins Allgemeinwissen eingegangen; aber nicht als Wissenschaft, sondern als Doxa. Und beherrscht wird unser Alltag von der Technik und nicht von der Wissenschaft. ‚Jeder ein Wissenschaftler’ ist ebensolcher Blödsinn wie ‚jeder ein Künstler’, in der Industriegesellschaft nicht minder als bei den Ackerbauern.

Allerdings hat sich die Technik, die unsern Alltag durchdringt, in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend(!) verändert. Die industrielle Zivilisation hat eine mechanische Technik hervorgebracht, die auf dem linear-kausalen Denken der cartesisch-Newton’schen Naturwissenschaft beruhte. In der Wissenschaft selbst ist das Denken seit bald anderthalb Jahrhunderten von der systemischen Denkweise der Thermodynamik verdrängt worden, die nicht einzelne Ursachen mit einzelnen Wirkungen verkettet, sondern die mehr oder minder wahrscheinlichen Veränderungen in einem ‚Feld’ unter sich ändernden Bedingungen beobachtet. Mit einiger Verzögerung hat dieses Denken schließlich Eingang in die Technologie gefunden, seit der Entwicklung von Kybernetik und Informationswissenschaft Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Die Computerisierung erst der Produktionsabläufe, dann zunehmend des bürgerlichen Alltags, bekannt unter dem Schlagwort Digitale Revolution, ist das Ergebnis.

Nicht das Wissen ist digital geworden, sondern die aus dem Wissen entwickelte Technik. Digital ist das Verfahren des (natur)wissenschaftlichen Denkens geworden, aber nicht sein Gehalt. Der ist so ‚bildhaft’ und ‚anschaulich’ wie je. Parameter der mechanischen Technik des Industriezeitalters war die zweidimensionale Konstruktionszeichnung ‚jenseits der Zeit’. Der Höhepunkt und Inbegriff des digitalen Denkens ist das animierte Hologramm* in zeitlicher Dynamik. Kein digit, sondern ein anschauliches, anschaulicheres ‚Modell’. Die Technik erlaubt uns, das Modell für diesen oder jenen Zweck einzusetzen. Aber sie sagt uns nicht, was ein Zweck ist. Das hat das anschauliche Denken ‚vor’ oder ‚hinter’ den digitalen Verfahren immer noch selbst zu entscheiden.

Der wissenslogische Zugewinn der Digitalen Revolution ist immens. Aber er ist nicht positiv – etwa in dem Sinn, dass sich nun ‚Alles erfassen’ ließe; sondern negativ, in dem Sinn, dass das, was sich ‚nachhaltig’ der digitalen Erfassung verweigert, nunmehr identifizierbar wird. Digitalisieren, d. h. als Zeichen mit andern Zeichen zu einem sinnvollen ‚Diskurs’ verknüpfen, lässt sich nur Relationelles. Diskurs ist die Beschreibung einer Relation. Was nicht darin aufgeht, muss ein Quale sein. Als solches lässt es sich nicht beschreiben, sondern nur anschauen. Die Digitalisierung des Relationellen bringt die Qualitäten zur Anschauung.

Mit andern Worten, die Formulierung ‚technologiebasierte Politik‘ ist natürlich Unfug. Es muss heißen: auf Qualitäten orientierte Politik. Politik ist die Wahl der Zwecke und erst danach die Suche nach der geeigneten Technik.

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*) Oder, umgekehrt, die bildgebenden Verfahren der Hirnforscher.



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~ von Panther Ray - Juni 21, 2010.

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