<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>

<channel>
	<title>Jochen Ebmeier&#039;s Weblog</title>
	<atom:link href="http://ebmeierjochen.wordpress.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com</link>
	<description>Trotzki und wilde Orchideen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Dec 2010 10:26:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
<cloud domain='ebmeierjochen.wordpress.com' port='80' path='/?rsscloud=notify' registerProcedure='' protocol='http-post' />
<image>
		<url>http://1.gravatar.com/blavatar/fa1db04458411f3e9d8880633fb2c133?s=96&#038;d=http%3A%2F%2Fs2.wp.com%2Fi%2Fbuttonw-com.png</url>
		<title>Jochen Ebmeier&#039;s Weblog</title>
		<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com</link>
	</image>
	<atom:link rel="search" type="application/opensearchdescription+xml" href="http://ebmeierjochen.wordpress.com/osd.xml" title="Jochen Ebmeier&#039;s Weblog" />
	<atom:link rel='hub' href='http://ebmeierjochen.wordpress.com/?pushpress=hub'/>
		<item>
		<title>Bedingte Selbstlosigkeit.</title>
		<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/17/bedingte-selbstlosigkeit/</link>
		<comments>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/17/bedingte-selbstlosigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 10:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropologie statt Metaphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[beobachten]]></category>
		<category><![CDATA[Altruismus]]></category>
		<category><![CDATA[Behavorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Konditionierung]]></category>
		<category><![CDATA[S/R]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Augenpaar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ebmeierjochen.wordpress.com/?p=6763</guid>
		<description><![CDATA[aus scinexx Gut nur unter Beobachtung? Schon das Bild eines beobachtenden Augenpaares wirkt kooperationsfördernd Ein aufschlussreicher Augentrick Nach der evolutionsbiologischen Logik lohnt sich Egoismus für Altruisten immer dann, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. „Also achten die einen ständig darauf, ob sie beobachtet werden, und die anderen versuchen die Ehrlichkeit des anderen zu ergründen, ohne selbst [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6763&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/swayawamb-nepal0.jpg"><img class="size-full wp-image-6767 alignnone" title="swayawamb nepal0" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/swayawamb-nepal0.jpg?w=497&#038;h=630" alt="" width="497" height="630" /></a></p>
<p>aus<em> scinexx</em></p>
<h2><span style="color:#ffffff;"><strong>Gut nur unter Beobachtung?</strong></span><br />
Schon das Bild eines beobachtenden Augenpaares wirkt kooperationsfördernd</h2>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Ein aufschlussreicher Augentrick</span></p>
<p>Nach der evolutionsbiologischen Logik lohnt sich  Egoismus für Altruisten immer dann, wenn sie sich unbeobachtet fühlen.  „Also achten die einen ständig darauf, ob sie beobachtet werden, und die  anderen versuchen die Ehrlichkeit des anderen zu ergründen, ohne selbst  gesehen zu werden“, erklärt Milinski den evolutionären Wettstreit  zwischen Gebenden und Nehmenden.</p>
<p>Dass  dies Spuren hinterlassen hat in unseren Köpfen, davon ist Manfred  Milinski fest überzeugt. Wir spüren es jedes Mal, wenn wir ein Augenpaar  sehen. „Schon das Erkennen eines Augenpaars löst basale Hirnreaktionen  aus, die stärker sind als die, wenn wir ein Gesicht sehen“, sagt er. Das  Erkennen und Reagieren auf Augenpaare sei hard wired, wie Milinski es  nennt, fest verankert in unserer Kognition. Wie fest, zeigt ein  eindrucksvoller Versuch der englischen Verhaltensbiologin Melissa  Bateson, von dem der Evolutionsbiologe mit sichtlicher Freude erzählt.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Ein Milchautomat mit Augen</span></p>
<p>Bateson überließ es ihren Probanden, wie viel sie an einem  Milchautomaten für das Getränk bezahlen wollten. Es war niemand  anwesend, der die Zahlung kontrollierte; Bateson verzierte lediglich den  Automaten: in der einen Woche mit einem Blumenbanner, in der nächsten  mit einem Augenpaar, das direkt auf die Person gerichtet war. Obwohl es  sich nur um aufgedruckte Augen handelte, zahlten die Personen mehr ein  als bei der Verzierung mit dem Blumenbanner. „Dieses unterschiedliche  Verhalten lässt sich nur damit erklären, dass wir unterbewusst diesen  neuronalen Mechanismus besitzen, der uns darauf achten lässt, ob wir  gerade beobachtet werden oder nicht“, sagt Milinski.</p>
<p>Und so kommt man über die Kooperationsforschung zu der Frage, warum  ausgerechnet der Mensch Augenpaare besitzt, denen sofort anzusehen ist,  wohin sie schauen: „Wir sind wohl die einzigen Lebewesen, deren weiße  Sklera für den anderen sichtbar ist“, sagt Milinski. Vielleicht um  Mitmenschen zur Kooperation zu zwingen, weil sie auf diese Weise wissen,  dass wir sie beobachten?</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Beobachtung sichert Kooperation</span></p>
<p>Bei seinen Recherchen fielen Milinski Bilder von Totempfählen alter  Indianerstämme auf: „Immer sind Augenpaare zu sehen, die Sie direkt  ansehen und die eine weiße Sklera haben, selbst bei stilisierten Raben  und Ziegen“, sagt der Biologe. Für ihn ist klar: Da Augenpaare eine  automatische Antwort auslösen, müssen sich die Dorfbewohner unbewusst  immer unter Beobachtung gefühlt haben, wenn sie aus dem Haus kamen. „Es  war sicherlich eine einfache Möglichkeit, Menschen in einer  Dorfgemeinschaft zur Kooperation zu bringen“, glaubt Milinski.</p>
<p>Ob das heute noch funktioniert? Der Milchautomat weist in diese  Richtung. Letztlich zeige all das, so Milinski, „dass wir möglicherweise  immer um unseren guten Ruf besorgt sind, weil er uns die Unterstützung  anderer einbringt.“ Allerdings – sobald wir uns unbeobachtet fühlen,  nimmt die Kooperation drastisch ab. Den guten Menschen gibt es  vielleicht nur, wenn gerade jemand hinschaut.</p>
<p>______________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em>Nota.</em></span></p>
<p><span style="color:#808080;">Eine passende Illustration zur Frage, wie &#8216;wissenschaftlich&#8217; Anthropologie zu sein hat: &#8222;Den guten Menschen gibt es  vielleicht nur, wenn gerade jemand hinschaut&#8220;&#8230; Man muss schon ziemlich von den <em>verstärkten Tauben </em>der amerikanischen Behavoristen<em></em> benebelt sein, um &#8216;wissenschaftlich&#8217; zu einen solchen Schluss zu kommen. &#8216;Repräsentiert&#8217; das symbolisierte Augenpaar tatsächlich den <em>Blick der Andern?</em> Das müsste ein recht primitives Zusammenleben sein, in dem diese S/R-Konditionierung &#8222;funktioniert&#8220;. Ein Gemeinwesen, das Totempfähle aufstellt, hat sich weit von der ursprünglichen Horde entfernt. Hier ist Reflexion schon <em>habituell</em> geworden: Das Augenpaar sagt &#8222;Gib auf dich selber Acht!&#8220;</span></p>
<p><span style="color:#808080;">J. E.</span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6763/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6763&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/17/bedingte-selbstlosigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://0.gravatar.com/avatar/857c6a7b787f16236738303ba59d8623?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/swayawamb-nepal0.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">swayawamb nepal0</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wählen zwischen Masern und Windpocken.</title>
		<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/17/wahlen-zwischen-masern-und-windpocken/</link>
		<comments>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/17/wahlen-zwischen-masern-und-windpocken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 09:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaftlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnologie]]></category>
		<category><![CDATA[naturwisschenschaftlich]]></category>
		<category><![CDATA[politically correct]]></category>
		<category><![CDATA[ideologisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ebmeierjochen.wordpress.com/?p=6757</guid>
		<description><![CDATA[aus New York Times, 14. 12. 2010 Anthropology Group Tries to Soothe Tempers After Dropping the Word ‘Science’ By NICHOLAS WADE The battle of the anthropologists — those who hew closely to scientific tradition versus those who take a more humanistic approach — flared again Monday, as the organization that represents both sides tried to [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6757&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/windpocken-impfung_dw_wissens_1171741p.jpg"><img class="size-full wp-image-6760 alignnone" title="windpocken " src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/windpocken-impfung_dw_wissens_1171741p.jpg?w=483&#038;h=322" alt="" width="483" height="322" /></a></p>
<p>aus <em>New York Times, </em>14. 12. 2010<em><br />
</em></p>
<h2>Anthropology Group Tries to Soothe Tempers After Dropping the Word ‘Science’</h2>
<h6>By <a title="More Articles by Nicholas Wade" href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/w/nicholas_wade/index.html?inline=nyt-per">NICHOLAS WADE</a></h6>
<div>
<p><span style="color:#808080;"><strong>The battle of the anthropologists — those who hew closely to scientific  tradition versus those who take a more humanistic approach — flared  again Monday, as the organization that represents both sides tried to  patch things up.</strong></span></p>
</div>
<p>The American Anthropological Association had caused a stir by <a title="Times article" href="http://www.nytimes.com/2010/12/10/science/10anthropology.html">dropping the word “science”</a> from its long-range plan, angering the evidence-based anthropologists  who worry about their field’s growing too soft. All three mentions of  the word “science” were excised, and two were replaced by the phrase  “the public understanding of humankind.”</p>
<p>On Monday, the association issued <a title="The statement" href="http://www.aaanet.org/issues/press/AAA-Responds-to-Public-Controversy-Over-Science-in-Anthropology.cfm">a statement of clarification</a>, saying it recognizes “the crucial place of the scientific method in much anthropological research.”</p>
<p>Damon Dozier, the association’s director of public affairs, said: “We’ve  heard loud and clear from our members that they have concerns about the  long-range plan. We’ll look at the words again.”</p>
<p>The association is an umbrella group that includes several disciplines  ranging from physical anthropology — like the study of fossilized human  skulls — to more interpretive subjects, like research on race and sex.  There has been a longstanding cultural gap within the association  between the evidence-based researchers, who include some social  anthropologists, and those more interested in advocating for the rights  of women or native peoples. The new long-range plan, approved last  month, inflamed these differences.</p>
<p>In Monday’s statement, the association defined anthropology as “a  holistic and expansive discipline that covers the full breadth of human  history and culture.” Anthropology draws on the methods of both the  humanities and the sciences, it added.</p>
<p>Mr. Dozier said, “We mean holistic in terms of the diversity of the discipline.”</p>
<p>Peter N. Peregrine, president of the Society for Anthropological  Sciences, an affiliate of the association, said Monday that he had heard  “outrage and tremendous concern” from his members about dropping  references to science, some of them asking how they could justify their  department’s existence if their national organization did not regard  anthropology as a science.</p>
<p>But Mr. Peregrine expressed hope regarding Monday’s statement,  interpreting “holistic” to mean that science is included in the  anthropological understanding of human beings.</p>
<p>The differences between the humanistic and scientific approaches may,  however, be too large to be bridged.  “I really don’t see how or why  anthropology should entail humanities,” said Frank Marlowe,  president-elect of the Evolutionary Anthropology Society, another  association affiliate, given that the social sciences are empirical,  while the humanities are analytic, critical or speculative.</p>
<p>“We evolutionary anthropologists are outnumbered by the new cultural or  social anthropologists, many but not all of whom are postmodern, which  seems to translate into antiscience,” Dr. Marlowe said.</p>
<p>______________________________________________________________________________</p>
<p><em>Nota.</em></p>
<p>Vor ein paar Jahren noch hätte ich mich bedenkenlos auf die Seite jener geschlagen, die sich gegen den Fetischismus der naturwissenschaftlich-&#8220;exakten&#8220; Methode in den Humanwissenschaften auflehnen. Aber heute, nach zwei Jahrzehnten <em>political correctness,</em> muss ich mir das nochmal ganz genau durch den Kopf gehen lassen&#8230; Pest oder Cholera, das ist vielleicht unnötig dramatisch formuliert. Masern oder Windpocken, das wird man wohl sagen dürfen.</p>
<p><em>J. E.</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6757/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6757&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/17/wahlen-zwischen-masern-und-windpocken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://0.gravatar.com/avatar/857c6a7b787f16236738303ba59d8623?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/windpocken-impfung_dw_wissens_1171741p.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">windpocken </media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Regelmäßig jäten.</title>
		<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/13/regelmasig-jaten/</link>
		<comments>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/13/regelmasig-jaten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Synapsen]]></category>
		<category><![CDATA[SynCAM1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ebmeierjochen.wordpress.com/?p=6749</guid>
		<description><![CDATA[aus scinexx Besser Lernen durch „Synapsen-Recycling“ Nicht nur der Aufbau, sondern auch der Abbau von Synapsen ist essenziell für Lernen und Gedächtnis Nervenzellen tauschen Informationen über spezielle Kontaktstellen, die Synapsen, aus. Je mehr Synapsen, desto besser, sollte man deshalb meinen. Doch dem ist offenbar nicht so, wie jetzt eine neue Studie belegt. Danach scheint nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6749&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aus <em>scinexx</em></p>
<h1><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/unkraut-jc3a4ten-800-600.jpg"><img class="size-full wp-image-6752 alignnone" title="Unkraut jäten" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/unkraut-jc3a4ten-800-600.jpg?w=497&#038;h=372" alt="" width="497" height="372" /></a></h1>
<h1>Besser Lernen durch „Synapsen-Recycling“</h1>
<h2>Nicht nur der Aufbau, sondern auch der Abbau von Synapsen ist essenziell für Lernen und Gedächtnis<strong></strong></h2>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Nervenzellen tauschen Informationen über spezielle Kontaktstellen,  die Synapsen, aus. Je mehr Synapsen, desto besser, sollte man deshalb  meinen. Doch dem ist offenbar nicht so, wie jetzt eine neue Studie  belegt. Danach scheint nicht nur der Aufbau sondern auch der Abbau von  Synapsen essentiell für Lernen und Gedächtnis zu sein. </strong></span></p>
<p>Die  Forscher hatten das Protein SynCAM1 untersucht, das Synapsen wie eine  Art Klebstoff zusammen hält. Wurde die Eiweiß-Menge experimentell  erhöht, stieg die Anzahl der Synapsen &#8211; die Nervenzellen sollten mehr  Wege zur Übertragung von Informationen haben. Im Verhaltenstest lernten  jedoch Mäuse ohne das Protein deutlich besser als Kontrolltiere.</p>
<p>Eine Erkenntnis, die auch für bestimmte Krankheiten interessant sein  kann, berichten die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für  Neurobiologie in Martinsried und der Yale University in New Haven in der  aktuellen Online-Ausgabe der Fachzeitschrift „Neuron“.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em>Großbaustelle Gehirn</em></span></p>
<p>Das Gehirn gleicht einer Großbaustelle. Ständig wachsen auf der  Oberfläche von Nervenzellen neue Fortsätze. Trifft solch ein Fortsatz  auf die entsprechende Struktur einer Nachbarzelle, reifen die  Fortsatzenden zu einer Synapse. Erst diese Kontaktstellen machen es  möglich, Informationen von einer Zelle zur nächsten zu übertragen. Ist  eine vorhandene Synapse ineffizient oder wird nicht mehr gebraucht, so  wird sie wieder abgebaut.</p>
<p>Wissenschaftler sind sich einig, dass die Fähigkeiten zu lernen, zu  vergessen oder sich an etwas zu erinnern, auf diesem ständigen Umbau des  Gehirns beruhen.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em>Synapsenkleber mit Funktion?</em></span></p>
<p>Trotz der geringen Größe von Synapsen ist ihre Funktion mittlerweile  recht gut verstanden. Dagegen sind die Entstehung von Synapsen und die  daran beteiligten Moleküle nur schwer zu untersuchen. Es konnten  bestimmte Proteine identifiziert werden, die die beiden Seiten einer  Synapse während ihrer Reifung in Position halten. Ob diese Proteine  jedoch auch die Funktion der Synapsen beeinflussen, blieb bisher  ungeklärt.</p>
<p>Die deutschen und amerikanischen Wissenschaftler konnten nun einige  Funktionen eines dieser Proteine aufdecken. „Das Protein SynCAM1 hält  die beiden Seiten einer Synapse wie eine Art Klebstoff zusammen und wir  haben uns gefragt, ob das Einfluss auf die Anzahl und die Lebensdauer  der Synapsen hat“, berichtet Max-Planck-Forscher Alexander Krupp.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em>Genetisch veränderte Mäuse im Einsatz</em></span></p>
<p>Diesen Fragen gingen die Wissenschaftler nach, indem sie in genetisch  veränderten Mäusen die Menge an SynCAM1 zeitweise erhöhten, oder das  Protein ganz entfernten. Die Veränderungen, die darauf unter dem  Mikroskop und in Verhaltenstests zu beobachten waren, überraschten die  Neurobiologen.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten, dass SynCAM1 nicht nur beim Aufbau der Synapsen  eine Rolle spielt, sondern auch für den Erhalt von vorhandenen Synapsen  wichtig ist. War die Menge von SynCAM1 künstlich erhöht, so fanden die  Neurobiologen deutlich mehr Synapsen. Wurde die SynCAM1-Menge dann durch  einen genetischen Trick wieder reduziert, verschwanden die zusätzlichen  Synapsen wieder. Dieser Effekt war nicht nur auf die Entwicklungsphase  des Gehirns beschränkt, in der sich die meisten Synapsen bilden, sondern  wurde auch im erwachsenen Gehirn beobachtet.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em>Leichter lernen ohne SynCAM1</em></span></p>
<p>„Man könnte vermuten, dass Tiere mit einer erhöhten Synapsenzahl  Informationen besser verarbeiten oder behalten können&#8220;, erwägt Valentin  Stein, einer der beiden Leiter der Studie. Doch genau das Gegenteil war  der Fall – sie lernten schlechter. Ein Verhaltenstest stellte klar, dass  Mäuse ohne SynCAM1 schneller lernen und sich besser erinnern können.</p>
<p>Dieses Ergebnis scheint nur auf den ersten Blick unlogisch. Mit SynCAM1  werden zwar mehr Synapsen gebildet. Sie sind jedoch auch stabiler,  sodass es schwieriger wird unnötige Verbindungen wieder aufzulösen. Die  Neurobiologen vermuten daher, dass der beobachtete Unterschied in der  Lernfähigkeit im Abbau ungenutzter Synapsen liegt. Ohne SynCAM1 können  sich die Kontakte leichter wieder trennen.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em>Abbau von Synapsen wichtig für Gedächtnis</em></span></p>
<p>„Unsere Ergebnisse zeigen, wie wichtig auch der Abbau von Synapsen für  Lernen und Gedächtnis ist&#8220;, so Stein. Dies ist an sich schon ein kleiner  Durchbruch. SynCAM1 könnte jedoch auch bei Krankheiten mit veränderter  Synapsenbildung, wie zum Beispiel Autismus, eine Rolle spielen. Ebenso  scheint eine therapeutische Bedeutung von SynCAM1, beispielsweise bei  der Alzheimerschen Krankheit, nicht ausgeschlossen. Diese Aspekte werden  die Wissenschaftler bei ihrer weiteren Forschung im Auge behalten.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">(Max-Planck-Institut für Neurobiologie,  10.12.2010 &#8211;  DLO)</span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6749/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6749&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/13/regelmasig-jaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://0.gravatar.com/avatar/857c6a7b787f16236738303ba59d8623?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/unkraut-jc3a4ten-800-600.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Unkraut jäten</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Äffchen faber.</title>
		<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/11/werktatige-affchen/</link>
		<comments>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/11/werktatige-affchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 09:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kapuzineräffchen]]></category>
		<category><![CDATA[Werzeuggebrauch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ebmeierjochen.wordpress.com/?p=6743</guid>
		<description><![CDATA[aus FAZ.NET Nussknacker vom Dienst Wie professionelle Gewichtheber: Bei einer Freilandstudie in Brasilien verblüffen Rückenstreifen-Kapuziner mit ihrem Gespür für das richtige Werkzeug auf der Nahrungssuche. Selbst zierliche Weibchen stemmen ansehnliche Gesteinsbrocken. Von Diemut Klärner 11. Dezember 2010 Rückenstreifen-Kapuziner sind Experten für das Knacken harter Nüsse. Zum täglichen Brot dieser südamerikanischen Affen gehören Palmensamen, die in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6743&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/kapuzinerc3a4ffchn-cebus-libidinosus.jpg"><img class="size-full wp-image-6745 alignnone" title="Kapuzineräffchen Cebus libidinosus" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/kapuzinerc3a4ffchn-cebus-libidinosus.jpg?w=497&#038;h=346" alt="" width="497" height="346" /></a></p>
<p>aus<em> FAZ.NET</em></p>
<h1>Nussknacker vom Dienst</h1>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Wie professionelle Gewichtheber: Bei  einer Freilandstudie in Brasilien verblüffen Rückenstreifen-Kapuziner  mit ihrem Gespür für das richtige Werkzeug auf der Nahrungssuche. Selbst  zierliche Weibchen stemmen ansehnliche Gesteinsbrocken.</strong></span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em>Von Diemut Klärner</em></span></p>
<p>11. Dezember 2010</p>
<p>Rückenstreifen-Kapuziner  sind Experten für das Knacken harter Nüsse. Zum täglichen Brot dieser  südamerikanischen Affen gehören Palmensamen, die in einer ebenso  stabilen Schale stecken wie die härtesten Nüsse, die im afrikanischen  Urwald den Speiseplan von Schimpansen bereichern. Allerdings sind die  Kapuzineraffen mit dem wissenschaftlichen Namen Cebus libidinosus viel  kleiner als diese Menschenaffen. Je nach Geschlecht erreichen erwachsene  Tiere nur zwei bis vier Kilogramm. Dennoch stemmen selbst zierliche  Weibchen ansehnliche Gesteinsbrocken, wollen sie widerspenstige  Nussschalen zertrümmern. Nicht selten mehr als ein Kilogramm schwer,  müssen solche Werkzeuge mit beiden Händen ergriffen werden.</p>
<p>Dabei  agieren die Affen verblüffend ähnlich wie professionelle Gewichtheber.  Zunächst aber wägen sie ganz genau ab, welche Nuss sie in Angriff nehmen  und welchen Stein sie als Nussknacker einsetzen. Wie geschickt sie  ihren Arbeitsaufwand minimieren, entdeckten unlängst Wissenschaftler um  Dorothy M. Fragaszy von der University of Georgia in Athens und Eduardo  B. Ottoni von der Universität von São Paulo bei einer Freilandstudie im  Nordosten von Brasilien.</p>
<p><strong>Die Affen wiegen kaum doppelt so viel wie das potentielle Werkzeug</strong></p>
<p>Als  Forschungsobjekte dienten Rückenstreifen-Kapuziner, die in den  Trockenwäldern einer Fazenda frei umherstreifen, sich aber längst an  neugierige Beobachter gewöhnt haben. Sie haben auch gelernt, an welcher  Stelle immer wieder mal Palmnüsse für sie bereitliegen. Deshalb schauten  sie dort häufig vorbei und bearbeiteten die Funde dann ungeniert direkt  vor den Augen der Forscher. Wenn sie unter verschiedenartigen Nüsse  wählen konnten, bevorzugten sie stets die leichter zu knackenden  (“Animal Behaviour“, Bd. 80, S. 205). Dass die Auswahl nicht einfach  Geschmacksache war, belegten halbierte Früchte einer besonders  hartschaligen Palme: Sie waren weitaus beliebter als die unversehrten.</p>
<p>Als  Nussknacker dienten nicht nur unterschiedlich große Steine. Aus  Kunstharz und Bleikügelchen wurden außerdem künstliche Steine  fabriziert, die bei identischer Form und Größe unterschiedlich schwer  gewesen sind. Wenn die Kapuzineraffen vor ihrem traditionell als Amboss  benutzten Baumstamm solche Objekte finden, prüfen sie sorgsam deren  Eignung als Werkzeug. Um das Angebot abzuwägen, stemmen sie die  Kunststeine nicht etwa probeweise in die Höhe. Da die Affen mitunter  kaum doppelt so viel wiegen wie das potentielle Werkzeug, wäre diese  Methode wohl zu kräftezehrend. Stattdessen werden die Kunststeine mit  den Händen betastet, ein wenig zur Seite gerollt und außerdem oft auch  regelrecht auf ihre Tauglichkeit abgeklopft. Bei dieser Prüftechnik, mit  der die Rückenstreifen-Kapuziner auch gern nach fetten Maden in  morschem Holz fahnden, werden nicht nur die Finger genutzt. Bisweilen  verwenden die Affen auch eine Nuss als Werkzeug, um die als Nussknacker  in Frage kommenden Objekte damit abzuklopfen.</p>
<div>
<div><span style="color:#c0c0c0;"><em>Zum Thema</em></span></div>
<div id="LinkListeContent">
<ul>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub80665A3C1FA14FB9967DBF46652868E9/Doc%7EEBCE515AB32084EF79DD166759A66ED53%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Kognitionsforschung: Krähen basteln</a></li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub80665A3C1FA14FB9967DBF46652868E9/Doc%7EE9B3F2D6540A4473FA83BD938D55B6281%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Raffinierter Werkzeuggebrauch bei der Neukaledonischen Krähe</a></li>
</ul>
</div>
</div>
<p>Selbst wenn einer der Kunststeine nur um ein Drittel schwerer war als  der andere, gelang es den Affen fast immer, den gewichtigeren  zuverlässig herauszufinden &#8211; womit sie Menschen deutlich überlegen  waren. Wenn die Testpersonen die fraglichen Objekte aufheben und in der  Hand wiegen durften, erkannten sie allerdings noch viel geringere  Gewichtsunterschiede.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6743/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6743&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/11/werktatige-affchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://0.gravatar.com/avatar/857c6a7b787f16236738303ba59d8623?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/kapuzinerc3a4ffchn-cebus-libidinosus.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Kapuzineräffchen Cebus libidinosus</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Ist Anthropologie eine Wissenschaft?</title>
		<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/10/ist-anthropologie-eine-wissenschaft/</link>
		<comments>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/10/ist-anthropologie-eine-wissenschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anthropologie statt Metaphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ebmeierjochen.wordpress.com/?p=6732</guid>
		<description><![CDATA[aus New York Times, 10. 12. 2010 Anthropology a Science? Statement Deepens a Rift By NICHOLAS WADE Anthropologists have been thrown into turmoil about the nature and future of their profession after a decision by the American Anthropological Association at its recent annual meeting to strip the word “science” from a statement of its long-range [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6732&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/mikroskop2.jpg"><img class="size-full wp-image-6737 alignnone" title="mikroskop2" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/mikroskop2.jpg?w=385&#038;h=185" alt="" width="385" height="185" /></a></p>
<p>aus <em>New York Times,</em> 10. 12. 2010</p>
<h1><strong>Anthropology a Science?</strong></h1>
<h2>Statement Deepens a Rift</h2>
<h6>By <a title="More Articles by Nicholas Wade" href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/w/nicholas_wade/index.html?inline=nyt-per">NICHOLAS WADE</a></h6>
<div>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Anthropologists have been thrown into turmoil about the nature and  future of their profession after  a decision by the American  Anthropological Association at its recent annual meeting to strip the  word “science” from <a title="New long-range plan" href="http://www.aaanet.org/about/Governance/Long_range_plan.cfm">a statement of its long-range plan.</a></strong></span></p>
</div>
<p>The decision has reopened a long-simmering tension between researchers  in science-based anthropological disciplines — including archaeologists,  physical anthropologists and some cultural anthropologists — and  members of the profession who study race, ethnicity and gender and see  themselves as advocates for native peoples or human rights.</p>
<p>During the last 10 years the two factions have been through a phase of  bitter tribal warfare after the more politically active group attacked  work on the Yanomamo people of Venezuela and Brazil by Napoleon Chagnon,  a science-oriented anthropologist, and James Neel, a medical geneticist  who died in 2000. With the wounds of <a title="Read about the controversy." href="http://www.sciencemag.org/content/326/5959/1466.summary">this conflict</a> still fresh, many science-based anthropologists were dismayed to learn  last month that the long-range plan of the association would no longer  be to advance anthropology as a science but rather to focus on “public  understanding.”</p>
<p>Until now, the association’s long-range plan was “to advance  anthropology as the science that studies humankind in all its aspects.”  The executive board revised this last month to say, “The purposes of the  association shall be to advance public understanding of humankind in  all its aspects.” This is followed by a list of anthropological  subdisciplines that includes political research.</p>
<p>The word “science” has been excised from two other places in the revised statement.</p>
<p>The association’s president, Virginia Dominguez of the <a title="More articles about University of Illinois" href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/organizations/u/university_of_illinois/index.html?inline=nyt-org">University of Illinois</a>,  said in an e-mail that the word had been dropped because the board  sought to include anthropologists who do not locate their work within  the sciences, as well as those who do. She said the new statement could  be modified if the board received any good suggestions for doing so.</p>
<p>The new long-range plan differs from the association’s “statement of  purpose,” which remains unchanged, Dr. Dominguez said. That statement  still describes anthropology as a science.</p>
<p>Peter Peregrine, president of the Society for Anthropological Sciences,  an affiliate of the American Anthropological Association, wrote in an <a title="Read the e-mail." href="http://www.unl.edu/rhames/AAA/AAA-LRP.pdf">e-mail to members</a> that the proposed changes would undermine American anthropology, and he urged members to make their views known.</p>
<p>Dr. Peregrine, who is at Lawrence University in Wisconsin, said in an  interview that the dropping of the references to science “just blows the  top off” the tensions between the two factions. “Even if the board goes  back to the old wording, the cat’s out of the bag and is running around  clawing up the furniture,” he said.</p>
<p>He attributed what he viewed as an attack on science to two influences  within anthropology. One is that of so-called critical anthropologists,  who see anthropology as an arm of colonialism and therefore something  that should be done away with. The other is the postmodernist critique  of the authority of science. “Much of this is like creationism in that  it is based on the rejection of rational argument and thought,” he said.</p>
<p>Dr. Dominguez denied that critical anthropologists or postmodernist  thinking had influenced the new  statement. She said in an e-mail that  she was aware that science-oriented anthropologists had from time to  time expressed worry about and disapproval of their nonscientific  colleagues.  “Marginalization is never a welcome experience,” she said.</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Nota.</span></p>
<p><em>Anthropology</em> umfasst in Amerika auch das, was in Europa <em>Ethnologie</em> und <em>Vergleichende Kulturwissenschaft</em> heißt. Zugleich gibt es das, was wir<em> Philosophische Anthropologie</em> nennen, in den angelsächsischen Ländern praktisch nicht. Und schließlich bedeutet dort das Wort <em>science,</em> sofern es ohne Beiwort gebraucht wird, soviel wie <em>exakte Naturwissenschaft.</em></p>
<p>Ernst Tugendhats Programmlosung <a href="http://ebmeierjochen.wordpress.com/anthropologie-statt/">&#8222;Anthropologie statt Metaphysik&#8220;</a> hat es folglich dort doppelt so schwer wie in Old Europe (denn außerdem neigt man dort dazu, unter <em>Metaphysik</em> alles zu verstehen, was sich nicht messen und zählen lässt).</p>
<p>J. E.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6732/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6732&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/10/ist-anthropologie-eine-wissenschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://0.gravatar.com/avatar/857c6a7b787f16236738303ba59d8623?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/mikroskop2.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">mikroskop2</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Botenstoffe und Synapsen &#8211; II</title>
		<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/09/botenstoffe-und-synapsen-ii/</link>
		<comments>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/09/botenstoffe-und-synapsen-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Botenstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Neurotransmitter]]></category>
		<category><![CDATA[Synapse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ebmeierjochen.wordpress.com/?p=6725</guid>
		<description><![CDATA[aus scinexx Wie Nervenzellen spontan „chatten“ Spontane und aktivitätsabhängige Ausschüttung von Botenstoffen erfolgt durch die gleichen Membranbläschen Forscher haben entschlüsselt, wie Nervenzellen spontan miteinander Informationen austauschen und damit die Grundlagen für das Verständnis dieses Übertragungsweges geschaffen. Sie bestätigten in ihrer neuen Studie dabei eine alte Theorie zur Neurotransmitterfreisetzung, die bisher jedoch nie direkt bewiesen konnte. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6725&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/synapse-nihg.jpg"><img class="size-full wp-image-6728 alignnone" title="synapse nihg" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/synapse-nihg.jpg?w=280&#038;h=312" alt="" width="280" height="312" /></a></p>
<p>aus <em>scinexx</em></p>
<h1>Wie Nervenzellen spontan „chatten“</h1>
<h2>Spontane und aktivitätsabhängige Ausschüttung von Botenstoffen erfolgt durch die gleichen Membranbläschen</h2>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Forscher haben entschlüsselt, wie Nervenzellen spontan miteinander  Informationen austauschen und damit die Grundlagen für das Verständnis  dieses Übertragungsweges geschaffen. Sie bestätigten in ihrer neuen  Studie dabei eine alte Theorie zur Neurotransmitterfreisetzung, die  bisher jedoch nie direkt bewiesen konnte. </strong></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Die  Wissenschaftler der Universitäten Erlangen-Nürnberg (FAU) und Göttingen  stellen ihrer Ergebnisse jetzt in der Fachzeitschrift „Nature  Neuroscience“ erstmals vor</strong></span>.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Spontane Botenstoff-Freisetzung wichtig für Erhalt der Synapse</span></p>
<p>Informationen werden von einer Nervenzelle zur anderen mithilfe von  Botenstoffen, den so genannten Neurotransmittern, weitergeleitet. Auf  der Senderseite ist der Neurotransmitter in der Kontaktstelle der  Zellen, der Synapse, in kleinen Membranbläschen angereichert. Diese  können spontan oder auf einen elektrischen Reiz hin mit der Außenmembran  der Nervenzelle verschmelzen und den Neurotransmitter in Richtung der  Empfängerzelle ausschütten.</p>
<p>Werden die Neurotransmitter durch einen äußeren Reiz freigesetzt, löst  die Übertragung auch eine Reizung der Empfängerzelle aus. Gibt eine  Zelle die Botenstoffe ohne äußere Einflüsse ab, dann sind nur schwache  Effekte bei der benachbarten Nervenzelle zu beobachten. Die spontane  Freisetzung scheint jedoch für den Erhalt der Synapse sehr wichtig zu  sein – und damit für unser Denken und die Gesundheit der menschlichen  Psyche.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Uralte Annahme</span></p>
<p>In den Pionierzeiten der synaptischen Forschung galt es, obwohl nie  direkt bewiesen, als selbstverständlich, dass die spontane  Neurotransmitterfreisetzung und die durch Reize ausgelöste von den  gleichen Membranbläschen ausgeht.</p>
<p>In den vergangenen Jahren entbrannte unter Wissenschaftlern jedoch eine  heftige Kontroverse über diese Annahme. Verschiedene Forscherteams  versuchten beispielsweise, eine Unterpopulation der Membranbläschen  nachzuweisen, die speziell für spontane Fusionen zuständig sein sollte.  In ihrer umfangreichen Studie zeigten die Wissenschaftler um Silvio  Rizzoli jetzt jedoch klar, dass die spontane und aktivitätsabhängige  Ausschüttung der Botenstoffe durch die gleichen Membranbläschen erfolgt.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Neuer Ansatz zur Therapie von Schizophrenie oder Depression?</span></p>
<p>Die neuen Ergebnisse erlauben den Wissenschaftlern zufolge eine  vorsichtige Hoffnung: „Die gezielte Beeinflussung spontaner  Neurotransmitterfreisetzung könnte einen neuen Ansatz zur Therapie von  psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie oder Depression bieten“, sagt  Dr. Teja Grömer von der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen  Klinik am Erlanger Universitätsklinikum.</p>
<p>(Universität Erlangen-Nürnberg,  08.12.2010 &#8211;  DLO)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6725/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6725&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/09/botenstoffe-und-synapsen-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://0.gravatar.com/avatar/857c6a7b787f16236738303ba59d8623?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/synapse-nihg.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">synapse nihg</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Von Botenstoffen und Synapsen.</title>
		<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/08/von-botenstoffen-und-synapsen/</link>
		<comments>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/08/von-botenstoffen-und-synapsen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 09:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anthropologie statt Metaphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[Botenstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Charakter]]></category>
		<category><![CDATA[Gene]]></category>
		<category><![CDATA[Synapsen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensmuster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ebmeierjochen.wordpress.com/?p=6719</guid>
		<description><![CDATA[aus Neue Zürcher Zeitung, 8. 12. 2010 Das weite Land Wie Gene und chemische Botenstoffe unser Verhalten mitbestimmen. Von Gottfried Schatz Unser Charakter wird entscheidend durch die chemische Zwiesprache zwischen den Nervenzellen unseres Gehirns geprägt. Dieses Gesprächsnetz ist so komplex, dass es jedem Menschen seine eigene Persönlichkeit schenkt. «Die Seele ist ein weites Land», befand [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6719&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/slide1.jpg"><img class="size-full wp-image-6720 alignnone" title="slide1" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/slide1.jpg?w=400&#038;h=315" alt="" width="400" height="315" /></a></p>
<p>aus <em>Neue Zürcher Zeitung,</em> 8. 12. 2010</p>
<h1><strong>Das weite Land </strong> <span style="font-family:bbbuk;"><span style="font-size:medium;"><em></em></span></span></h1>
<h2><span style="font-family:bbbuk;"><span style="font-size:medium;">Wie Gene und chemische Botenstoffe unser Verhalten mitbestimmen. <strong><em></em></strong></span></span></h2>
<p><span style="font-family:bbbuk;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#c0c0c0;"><em>Von Gottfried Schatz</em></span><em> </em></span></span></p>
<p><span style="font-family:bbbug;"><strong><span style="color:#808080;">Unser Charakter wird entscheidend durch die  chemische Zwiesprache zwischen den Nervenzellen unseres Gehirns geprägt.  Dieses Gesprächsnetz ist so komplex, dass es jedem Menschen seine  eigene Persönlichkeit schenkt</span>. </strong></span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">«Die Seele ist ein weites Land»,  befand der Schriftsteller und Arzt Arthur Schnitzler, der in seinen  Novellen und Dramen Sigmund Freuds Ideen mit aus der Taufe hob. Dieses  weite Land der Seele ist jedoch schwer zu fassen, denn Religion,  Dichtung, Psychologie und Medizin ordnen ihm jeweils andere Breitengrade  zu. Ist es verwegen, dieses Land auch mit dem Kompass der modernen  Naturwissenschaft zu erkunden? Darf ein Molekularbiologe auf Seelensuche  gehen? &#8211; Dieses Wagnis kann nur gelingen, wenn wir «Seele» enger als  «Verhaltensmuster» oder «Charaktereigenschaft» definieren. Erst diese  Beschränkung erlaubt die präzisen und überprüfbaren Fragen, an denen  Naturwissenschaft ihre Kraft entwickelt. Und in der Tat &#8211; diese Kraft  gewährt uns bereits atemberaubende Einblicke in die chemischen Vorgänge,  die unsere Persönlichkeit prägen.</span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Eindrückliches Beispiel dafür  waren gesunde Versuchspersonen, die nach Einnahme des  Parkinson-Medikaments Dopa (ein Kürzel für Dihydroxyphenylalanin) bei  Glücksspielen risikofreudiger wurden. Dies betraf jedoch nur diejenigen  von ihnen, die eine seltene Variante eines bestimmten Gens ererbt  hatten, das die Übertragung von Signalen zwischen Nervenzellen steuert.  Dieses Gen tritt in verschiedenen Formen auf, die leicht unterschiedlich  wirken und so das Verhalten eines Menschen gezielt beeinflussen können.</span></p>
<p><span style="font-family:bbnog;color:#c0c0c0;">Ein vielgestaltiges Netzwerk </span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Nervenzellen verständigen sich  untereinander vorwiegend mit Hilfe chemischer Botenstoffe. Meist sind  dies einfache kleine Moleküle, wie das mit Dopa eng verwandte Dopamin,  die Aminosäuren Glyzin und Glutamat oder die Aminosäure-Abkömmlinge  ?-Aminobuttersäure und Serotonin. Sie werden von einer elektrisch  angeregten Senderzelle ausgestossen, wandern zu einer Empfängerzelle,  binden sich an spezifische Rezeptoren an deren Oberfläche und lösen so  in der Empfängerzelle ein elektrisches Signal aus. All dies spielt sich  in nur einem bis zwei Tausendstel einer Sekunde in einem hauchdünnen  Spalt zwischen den birnenförmig aufgeblähten Enden der beiden  Nervenzellen ab.</span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Die beiden Nervenenden und der sie  trennende Spalt bilden zusammen eine Synapse, die nach Übertragung des  Signals wieder schleunigst vom Botenstoff gereinigt werden muss, um  einen gefährlichen Dauerreiz der Empfängerzelle zu vermeiden. Wie diese  Reinigung erfolgt, hängt vom Botenstoff und von den beteiligten  Nervenzellen ab. Manche Nervenzellen warten einfach darauf, dass der  Botenstoff durch Diffusion von selbst verschwindet. Für die meisten  Zellen ist dieser Vorgang jedoch zu langsam, so dass sie ihn aktiv  beschleunigen: Manche Senderzellen saugen den von ihnen ausgesandten  Botenstoff wieder auf, während Empfängerzellen ihre Rezeptoren für ihn  gleichsam maskieren können. Rezeptoren und Aufsaugmaschinen sind  Proteine; ihr Bauplan ist in den entsprechenden Genen niedergelegt.</span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Die Entschlüsselung der chemischen  Struktur unseres gesamten Erbmaterials offenbarte die erstaunliche  Vielfalt solcher Gene und damit auch von Synapsen, mit deren Hilfe unser  Gehirn seine noch weitgehend rätselhafte Arbeit bewältigt. Wir kennen  mehrere Dutzend Botenstoffe, und für fast jeden gibt es eine Vielzahl  verschiedener Rezeptor- und Aufsaugproteine, die auf den Botenstoff  unterschiedlich ansprechen und eine Synapse unverwechselbar  charakterisieren.</span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Vieles spricht dafür, dass dieses  chemische Netzwerk unseren Charakter mitbestimmt. Der Botenstoff Dopamin  lindert nicht nur die Leiden von Parkinsonkranken, sondern kann bei  ihnen auch intensive Glücksgefühle, Aggression oder zwanghafte  Spielsucht auslösen. Und die Genvariante, die mit Dopa behandelten  Versuchspersonen erhöhten Wagemut verleiht, enthält den Bauplan für ein  spezifisches Rezeptorprotein, über das Dopamin an einen Empfängernerv  andockt. Diese Genvariante findet sich auch häufig in impulsiven,  rastlosen oder aggressiven Menschen, die Mühe haben, sich über längere  Zeit auf ein Thema zu konzentrieren oder sich in eine Gemeinschaft  einzufügen. In unserer hoch organisierten Welt ist diese Genvariante  meist von Nachteil, doch Nomaden scheint sie Vorteile zu verschaffen;  vielleicht schenkt sie ihnen Wagemut und hilft ihnen so, neue Weide- und  Jagdgründe zu erobern sowie Angreifer schneller und mutiger abzuwehren.</span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Dafür spricht, dass diese  Genvariante erst vor etwa zwanzigtausend bis vierzigtausend Jahren  entstand &#8211; also ungefähr zu der Zeit, als «moderne» Menschen Afrika  verliessen und nach Nordeuropa vordrangen &#8211; und dass sie sich seither in  unserer Population behauptet hat. Neuere Untersuchungen haben gezeigt,  dass ihre Träger ungewöhnlich bereitwillig sind, asoziale oder  finanziell riskante Entscheidungen zu treffen. Könnte es sein, dass  diese Genvariante die periodischen Finanzkrisen unserer kapitalistischen  Gesellschaft mitverschuldet?</span></p>
<p><span style="font-family:bbnog;color:#c0c0c0;">Bewusstseinsveränderung </span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Der Botenstoff Serotonin löst  nicht nur, wie das Dopamin, Glücksgefühle aus, sondern beeinflusst auch  das Sexualverhalten von Fliegen und Ratten: Verändert man in diesen den  Serotonin-Stoffwechsel durch genetische Eingriffe oder Medikamente, so  werden die Tiere homo- oder bisexuell. Und eine einzige Mutation in  einem Rezeptorprotein für den Botenstoff Vasopressin kann ein monogames  Wühlmausmännchen in einen passionierten Don Juan verwandeln.</span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Synapsen spielen fast überall dort  eine Rolle, wo wir mit chemischen Mitteln psychische Krankheiten  lindern oder unser Bewusstsein verändern wollen. Antipsychotische  Medikamente dämpfen die Signalübertragung durch Dopamin, Serotonin und  andere Botenstoffe; LSD löst Halluzinationen aus, weil es sich wie ein  «Superserotonin» hartnäckig an einen Serotoninrezeptor klammert und so  die entsprechenden Empfängerzellen übermässig stark und lange anregt.  Und die Rauschdroge Kokain verhindert, dass Senderzellen das von ihnen  ausgeschüttete Dopamin wieder aufsaugen. Als Folge davon häuft sich  dieser glücksspendende Botenstoff in der Synapse an, so dass  Kokainkonsumenten die euphorische Wirkung der Droge bald nicht mehr  missen wollen. Um sich gegen diese Dopamin-Überreizung zu wehren,  verringern Empfängernerven die Zahl ihrer Dopaminrezeptoren. Sinkt dann  bei Kokainentzug der Dopaminspiegel in der Synapse plötzlich ab, so kann  diese nicht mehr normal arbeiten und verursacht die gefürchteten  Entzugserscheinungen.</span></p>
<p><span style="font-family:bbnog;color:#c0c0c0;">Unreduzierbare Komplexität </span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Mut, Glücksgefühl, sexuelle  Vorliebe und Sozialverhalten sind zwar wichtige Teile dessen, was wir  gemeinhin «Charakter» nennen, reichen aber bei weitem nicht aus, um  diesen erschöpfend zu beschreiben. Und ihre genetische Prägung ist bei  uns Menschen viel subtiler und komplexer als bei einfachen Tieren. Sie  unterliegt einem Netzwerk vieler Gene, in dem jedes Gen nur eine  bescheidene Rolle spielt. Wir Menschen haben weder ein «Mut-Gen» noch  ein «Monogamie-Gen», sondern viele Gene, die diese Verhaltensmuster  geringfügig, aber statistisch signifikant beeinflussen. Und selbst diese  Behauptung steht auf wackligen Beinen, da sie sich in den meisten  Fällen nicht auf eindeutige genetische Beweise, sondern nur auf  Korrelationen stützt. Dennoch besteht kein Zweifel daran, dass Synapsen  die Fäden sind, aus denen die Natur den wundersamen Gobelin unseres  Charakters wirkt. Dieser Gobelin verdankt seinen Farbenreichtum der  Wechselwirkung der verschiedenen Rezeptor- und Ansaugproteine in unseren  Synapsen, über die ein und derselbe Botenstoff eine breite Palette  verschiedener Reaktionen und Empfindungen auslösen kann.</span></p>
<p><span style="font-family:tlnog;">Da unser Gehirn etwa zehntausend  Milliarden Nervenzellen besitzt und jede von ihnen durch tausend bis  zehntausend Synapsen mit anderen Nervenzellen vernetzt ist, steigt die  Zahl der möglichen Wechselwirkungen ins Unendliche. Die Balance zwischen  den verschiedenen Fäden dieses unvorstellbar komplexen Netzwerks ist  zum Teil erblich, kann aber auch durch Umwelteinflüsse verändert werden;  sie ist deshalb für jeden Menschen auf dieser Erde &#8211; selbst für einen  eineiigen Zwilling &#8211; einmalig. Sollte es uns je gelingen, alle Fäden  dieses Netzwerks zu entwirren und ihre Verflechtung mit Computern  darzustellen, so wird die Komplexität dieses Musters alle unsere  Vorstellungskraft übersteigen. Das Land, von dem Schnitzler sprach, wird  wohl auch für Biologen seine geheimnisvollen Weiten wahren.</span></p>
<p><span style="font-family:ullsg,Helvetica,Arial;"><span style="font-size:x-small;">Der Biochemiker <strong>Gottfried Schatz</strong> ist emeritierter Professor der<br />
Universität Basel. Die erste Staffel seiner in loser Folge  erscheinenden Essays zu Lebensfragen, die die Wissenschaftsdisziplinen  überschreiten, ist als Buch erhältlich: «Jenseits der Gene», NZZ-Libro,  2008.</span></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6719/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6719&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/08/von-botenstoffen-und-synapsen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://0.gravatar.com/avatar/857c6a7b787f16236738303ba59d8623?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/slide1.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">slide1</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Reiz der Rätsel.</title>
		<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/07/reiz-der-ratsel/</link>
		<comments>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/07/reiz-der-ratsel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur- und Gesellschaftsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mentalitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[raten]]></category>
		<category><![CDATA[Reiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ebmeierjochen.wordpress.com/?p=6711</guid>
		<description><![CDATA[aus New York Times, 7. 12. 2010 Tracing the Spark of Creative Problem-Solving By BENEDICT CAREY The puzzles look easy, and mostly they are. Given three words — “trip,” “house” and “goal,” for example — find a fourth that will complete a compound word with each. A minute or so of mental trolling (housekeeper, goalkeeper, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6711&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aus<em> New York Times</em>, 7. 12. 2010</p>
<h1><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/puzzle-popup.jpg"><img class="size-full wp-image-6714 alignnone" title="puzzle-popup" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/puzzle-popup.jpg?w=480&#038;h=600" alt="" width="480" height="600" /></a></h1>
<h1>Tracing the Spark of Creative Problem-Solving</h1>
<h6>By <a title="More Articles by Benedict Carey" href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/c/benedict_carey/index.html?inline=nyt-per">BENEDICT CAREY</a></h6>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The puzzles look easy, and mostly they are. Given three words — “trip,”  “house” and “goal,” for example — find a fourth that will complete a  compound word with each. A minute or so of mental trolling (housekeeper,  goalkeeper, trip?) is all it usually takes.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">Related</span></p>
<ul>
<li>
<a href="http://www.nytimes.com/2010/12/07/science/07memory.html?ref=science"> No Memory, but He Filled In the Blanks</a> (December 7, 2010)</h6>
</li>
<li> <a href="http://www.nytimes.com/2010/12/07/science/07profile.html?ref=science"> Puzzler at Work | Dan Feyer: Across and Down, the Wizard Who Is Fastest of All</a> (December 7, 2010)</li>
<li> <a href="http://www.nytimes.com/2010/12/07/science/07secret.html?ref=science"> Monumentally Mystifying: Power of Secrets Inspires Public Art</a> (December 7, 2010)</li>
<li> <a href="http://www.nytimes.com/2010/12/07/science/07construct.html?ref=science"> An 11-Letter Word for Perfectionist? Starts With C</a> (December 7, 2010)</li>
<li> <a href="http://www.nytimes.com/2010/12/07/science/07teller.html?ref=science"> Essay: Enigma: Asking the Mind to Jump Through Hoops</a> (December 7, 2010)</li>
<li> <a href="http://www.nytimes.com/2010/12/07/science/07moment.html?ref=science"> Essay: The Rush of the ‘Crossword Puzzle Moment’</a> (December 7, 2010)</li>
<li> <a href="http://www.nytimes.com/2010/12/07/science/07lin.html?ref=science"> Essay: A Puzzle Solver Moves On to Life’s Riddles</a> (December 7, 2010)</li>
</ul>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The payoff of tackling a mental exercise: leaps of  understanding that seem to come out of the blue, without the incremental  drudgery of analysis.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">But who wants to troll?</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Let lightning strike. Let the clues suddenly coalesce in the brain —  “field!” — as they do so often for young children solving a riddle. As  they must have done, for that matter, in the minds of those early humans  who outfoxed nature well before the advent of deduction, abstraction or  SAT prep courses. Puzzle-solving is such an ancient, universal  practice, scholars say, precisely because it depends on creative  insight, on the primitive spark that ignited the first campfires.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">And now, modern neuroscientists are beginning to tap its source.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">In a just completed study, researchers at <a title="More articles about Northwestern University" href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/organizations/n/northwestern_university/index.html?inline=nyt-org">Northwestern University</a> found that people were more likely to solve word puzzles with sudden  insight when they were amused, having just seen a short comedy routine.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">“What we think is happening,” said Mark Beeman, a neuroscientist who  conducted the study with Karuna Subramaniam, a graduate student, “is  that the humor, this positive mood, is lowering the brain’s threshold  for detecting weaker or more remote connections” to solve puzzles.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">This and other recent research suggest that the appeal of puzzles goes far deeper than the <a title="In-depth reference and news articles about Catecholamines - blood." href="http://health.nytimes.com/health/guides/test/catecholamines-blood/overview.html?inline=nyt-classifier">dopamine</a>-reward  rush of finding a solution. The very idea of doing a crossword or a  Sudoku puzzle typically shifts the brain into an open, playful state  that is itself a pleasing escape, captivating to people as different as <a title="More articles about Bill Clinton." href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/c/bill_clinton/index.html?inline=nyt-per">Bill Clinton</a>, a puzzle addict, and the famous amnesiac <a title="Times obituary" href="http://www.nytimes.com/2008/12/05/us/05hm.html?_r=1&amp;ref=henry_gustav_molaison">Henry Molaison</a>, or <a title="More articles about Henry Gustav Molaison." href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/m/henry_gustav_molaison/index.html?inline=nyt-per">H.M.</a>, whose damaged brain craved crosswords.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">And that escape is all the more tantalizing for being incomplete. Unlike  the cryptic social and professional mazes of real life, puzzles are  reassuringly soluble; but like any serious problem, they require more  than mere intellect to crack.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">“It’s imagination, it’s inference, it’s guessing; and much of it is  happening subconsciously,” said Marcel Danesi, a professor of  anthropology at the University of Toronto and the author of “The Puzzle  Instinct: The Meaning of Puzzles in Human Life.”</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">“It’s all about you, using your own mind, without any method or schema,  to restore order from chaos,” Dr. Danesi said. “And once you have, you  can sit back and say, ‘Hey, the rest of my life may be a disaster, but  at least I have a solution.’ ”</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">For almost a century scientists have used puzzles to study what they  call insight thinking, the leaps of understanding that seem to come out  of the blue, without the incremental drudgery of analysis.</span></p>
<p><a title="Wiki reference to candle experiment" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Functional_fixedness#Candle_Box"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">In one classic experiment</span></a><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">,  the German psychologist Karl Duncker presented people with a candle, a  box of thumbtacks and the assignment of attaching the candle to a wall.  About a quarter of the subjects in some studies thought to tack the box  to the wall as a support — some immediately, and others after a few  failed efforts to tack wax to drywall.</p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The creative leap may well be informed by subconscious cues. <a title="Book chapter discussion" href="http://books.google.com/books?id=VG85AAAAIAAJ&amp;pg=PA285&amp;lpg=PA285&amp;dq=maier+string+problem&amp;source=bl&amp;ots=J0s_iBsdSl&amp;sig=eAqCQ-rnlmhCfCQ7Z5RBZr18i5Q&amp;hl=en&amp;ei=aEf5TP6dJIGC8gbwqLDcCQ&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=6&amp;ved=0CCUQ6AEwBQ#v=onepage&amp;q=maier%20string%20problem&amp;f=false">In another well-known experiment</a>, <a title="Recent and archival health news about psychologists." href="http://topics.nytimes.com/top/news/health/diseasesconditionsandhealthtopics/psychology_and_psychologists/index.html?inline=nyt-classifier"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">psychologists</span></a> challenged people to tie together two cords; the cords hung from the  ceiling of a large room, too far apart to be grabbed at the same time.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">A small percentage of people solved it without any help, by tying  something like a pair of pliers to one cord and swinging it like a  pendulum so that it could be caught while they held the other cord. In  some experiments researchers gave hints to those who were stumped — for  instance, by bumping into one of the strings so that it swung. Many of  those who then solved the problem said they had no recollection of the  hint, though it very likely registered subconsciously.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">All along, researchers debated the definitions of insight and analysis,  and some have doubted that the two are any more than sides of the same  coin. Yet in an <a title="Full text from google books" href="http://books.google.com/books?id=iEMWI4Z1rF8C&amp;pg=RA2-PA97&amp;lpg=RA2-PA97&amp;dq=the+ineffability+of+insight&amp;source=bl&amp;ots=OZwXieLIV7&amp;sig=LKFCt6OybXQZnrQ5XLQn5wAC708&amp;hl=en&amp;ei=Vkn5TKrxJsOB8gbPy6z7CA&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=2&amp;ved=0CBcQ6AEwAQ#v=onepage&amp;q=the%20ineffability%20of%20insight&amp;f=false">authoritative review</a> of the research, the psychologists Jonathan W. Schooler and Joseph  Melcher concluded that the abilities most strongly correlated with  insight problem-solving  “were not significantly correlated” with  solving analytical problems.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Either way, creative problem-solving usually requires both analysis and sudden out-of-the-box insight.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">“You really end up toggling between the two, but I think that they are  truly different brain states,” said Adam Anderson, a psychologist at the  University of Toronto.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">At least, that is what brain-imaging studies are beginning to show. At  first, such studies did little more than confirm that the process was  happening as expected: brain areas that register reward spiked in  activity when people came up with a solution, for instance..</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Yet the “Aha!” moment of seeing a solution is only one step along a pathway. <a title="Abstract of recent review" href="http://cdp.sagepub.com/content/18/4/210">In a series of recent studies</a>,  Dr. Beeman at Northwestern and John Kounios, a psychologist at Drexel  University, have imaged people’s brains as they prepare to tackle a  puzzle but before they’ve seen it. Those whose brains show a particular  signature of preparatory activity, one that is strongly correlated with  positive moods, turn out to be more likely to solve the puzzles with  sudden insight than with trial and error (the clues can be solved either  way).</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">This signature includes strong activation in a brain area called the  anterior cingulate cortex. Previous research has found that cells in  this area are active when people widen or narrow their attention — say,  when they filter out distractions to concentrate on a difficult task,  like listening for a voice in a noisy room. In this case of insight  puzzle-solving, the brain seems to widen its attention, in effect making  itself more open to distraction, to weaker connections..</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">“At this point we have strong circumstantial evidence that this resting  state predicts how you solve problems later on,” Dr. Kounios said, “and  that it may in fact vary by individual.”</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The punch line is that a good joke can move the brain toward just this  kind of state. In their humor study, Dr. Beeman and Dr. Subramaniam had  college students solve word-association puzzles after watching a short  video of a stand-up routine by <a title="More articles about Robin Williams." href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/w/robin_williams/index.html?inline=nyt-per">Robin Williams</a>.  The students solved more of the puzzles over all, and significantly  more by sudden insight, compared  with when they’d seen a scary or  boring video beforehand.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">This diffuse brain state is not only an intellectual one, open to looser connections between words and concepts. <a title="Abstract of the study" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19494142">In a study published last year</a>,  researchers at the University of Toronto found that the visual areas in  people in positive moods picked up more background detail, even when  they were instructed to block out distracting information during a  computer task.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The findings fit with dozens of experiments linking positive moods to  better creative problem-solving. “The implication is that positive mood  engages this broad, diffuse attentional state that is both perceptual  and visual,” said Dr. Anderson. “You’re not only thinking more broadly,  you’re literally seeing more. The two systems are working in parallel.”</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">The idea that a distracted brain can be a more insightful one is still a  work in progress. So, for that matter, is the notion that  puzzle-solving helps the brain in any way to navigate the labyrinth of  soured relationships, uncertain career options or hard choices that so  often define the world outside.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">But  at the very least, acing the Saturday crossword or some  mind-bending Sudoku suggests that some of the tools for the job are  intact. And as any puzzle-head can attest, that buoyant, open state of  mind isn’t a bad one to try on for size once in a while. Whether you’re  working a puzzle or not.</span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6711/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6711&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/07/reiz-der-ratsel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://0.gravatar.com/avatar/857c6a7b787f16236738303ba59d8623?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/puzzle-popup.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">puzzle-popup</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Einbildungskraft und Urteilsvermögen.</title>
		<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/04/einbildungskraft-und-urteilsvermogen/</link>
		<comments>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/04/einbildungskraft-und-urteilsvermogen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 11:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anthropologie statt Metaphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Anschauen]]></category>
		<category><![CDATA[ausgebliebenes Nein]]></category>
		<category><![CDATA[begreifen]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Einbildungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[ja]]></category>
		<category><![CDATA[Kritizität]]></category>
		<category><![CDATA[nein]]></category>
		<category><![CDATA[Symbolisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Urteilskraft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ebmeierjochen.wordpress.com/?p=6699</guid>
		<description><![CDATA[. Die Einbildungskraft liefert den Stoff der Vorstellung &#8211; und die Urteilskraft sagt Ja oder Nein dazu. Allerdings &#8216;gibt es&#8217; das Ja nur in Gestalt eines ausgebliebenen Nein. Die Urteilskraft ist als &#8222;nichts als&#8220; die Fähigkeit des Neinsagens. Der Mensch ist das Tier, das nein sagen kann, sagt Max Scheler. . Mein Bild passe nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6699&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/waage-klein.jpg"><img class="size-full wp-image-6704 alignnone" title="waage" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/waage-klein.jpg?w=497&#038;h=321" alt="" width="497" height="321" /></a></p>
<p><span style="color:#202020;">.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Die Einbildungskraft liefert den <em>Stoff</em> der Vorstellung &#8211; und die Urteilskraft sagt <em>Ja </em>oder <em>Nein </em>dazu. Allerdings &#8216;gibt es&#8217; das Ja nur in Gestalt eines <em><a href="http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/11/26/entscheidet-mein-gehirn-oder-entscheide-ich/">ausgebliebenen Nein</a>.</em> Die Urteilskraft ist als &#8222;nichts als&#8220; die <em>Fähigkeit des Neinsagens.</em> Der Mensch ist das Tier, das nein sagen kann, sagt Max Scheler.</span></p>
<p><span style="color:#151515;">.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;color:#808080;">Mein Bild passe nicht zu meinem Text, sagen Sie &#8211; das Nein der Waage sei vielmehr ein ausgebliebenes Ja? Das ist eben so ein springender Punkt: Die <a href="http://ebmeierjochen.wordpress.com/2009/06/01/das-libet-experiment-und-die-fahigkeit-nein-zu-sagen/">Verneinung</a> lässt sich nicht <em>anschaulich</em> darstellen, nicht im &#8216;analogen&#8217; Modus. Anschaulich ist die Einbildung. Sie ist dem Urteil voraus-<em>gesetzt</em>. Das, <em>was </em>in der Einbildung &#8216;gemeint&#8217; war, müsste durch eine zweiten, nachträglich Akt wieder <em>aufgehoben</em> werden &#8211; oder ich &#8216;lasse es durchgehen&#8217;. Aber die Frage, <em>ob </em>ja oder nein, lag in jedem Fall dazwischen. Durch sie ist der Stoff meiner Einbildung aus dem Erlebensstrom heraus gehoben und zu <em>diesem </em>(im Unterschied zu allem andern) bestimmt worden. Ich habe ihn begriffen. Der Modus des Begreifens ist der &#8216;digitale&#8217;- Begreifen ist <em>Symbolisieren. </em></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#808080;">Die Verneinung lässt sich nur digital darstellen, weil sie erst im Akt des Begreifens möglich wurde.</span><em><br />
</em></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6699/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6699&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/04/einbildungskraft-und-urteilsvermogen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://0.gravatar.com/avatar/857c6a7b787f16236738303ba59d8623?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/waage-klein.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">waage</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Das Leben hat mehr Möglichkeiten&#8230;</title>
		<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/03/das-leben-hat-mehr-moglichkeiten/</link>
		<comments>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/03/das-leben-hat-mehr-moglichkeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 09:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Panther Ray</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturwissenschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[Arsen]]></category>
		<category><![CDATA[Einzeller]]></category>
		<category><![CDATA[Lebens]]></category>
		<category><![CDATA[Mono-Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Phosphor]]></category>
		<category><![CDATA[sechs Elemente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ebmeierjochen.wordpress.com/?p=6669</guid>
		<description><![CDATA[aus scinexx „Alien“-Mikrobe: Arsen als Lebensbaustein Bisher als unmöglich geltende Lebensform wirft neues Licht auf extraterrestrisches Leben Forscher haben ein Bakterium entdeckt, dass es eigentlich nicht geben dürfte: Es ernährt sich nicht nur von hochgiftigem Arsen, sondern baut dieses auch in seinen Stoffwechsel ein – sogar in seine DNA. Wie die Wissenschaftler in „Science“ berichten, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6669&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/der-mono-lake-in-kalifornien-extrem-salzig-und-arsen-haltig.jpg"><img class="size-full wp-image-6671 alignnone" title="Der Mono Lake in Kalifornien - extrem salzig und Arsen-haltig" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/der-mono-lake-in-kalifornien-extrem-salzig-und-arsen-haltig.jpg?w=400&#038;h=266" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>aus<em> scinexx</em></p>
<h1><strong>„Alien“-Mikrobe: Arsen als </strong></h1>
<h1><strong>Lebensbaustein</strong></h1>
<h2>Bisher als unmöglich geltende Lebensform wirft neues Licht auf extraterrestrisches Leben</h2>
<p><span style="color:#808080;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Forscher haben ein Bakterium entdeckt, dass es eigentlich nicht geben  dürfte: Es ernährt sich nicht nur von hochgiftigem Arsen, sondern baut  dieses auch in seinen Stoffwechsel ein – sogar in seine DNA. Wie die  Wissenschaftler in „Science“ berichten, ist diese im Mono Lake in  Kalifornien entdeckte Mikrobe der erste Beleg für ein Lebewesen, das das  als essenziell geltende Element Phosphor durch ein anderes Element  ersetzt. Dies wirft auch ein völlig neues Licht auf die Suche nach <a href="http://www.scinexx.de/schlagzeilen-77.html">Leben auf anderen Planeten</a>.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Bisher  galt es als eindeutig, dass alles bekannte Leben bestimmte chemische  Elemente als essenzielle Bausteine benötigt. Neben Kohlenstoff,  Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Schwefel gehört auch Phosphor  dazu. Das Element Phosphor ist unter anderem Bestandteil des Erbmoleküls  DNA, aber auch von Energie liefernden Verbindungen wie ATP. Doch jetzt  hat ein amerikanisches Forscherteam unter Leitung von Felisa Wolfe-Simon  von der Arizona State Universität erstmals einen Beleg dafür gefunden,  dass es auch Lebensformen gibt, die ohne Phosphor auskommen.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Sechs Elemente galten als essenziell</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">„Wir gingen von dem aus, was wir über die ‚Konstanten’ in der Biologie  wussten, nämlich, dass Leben sechs Elemente in drei Komponenten  benötigt, in der DNA, den Proteinen und den Fetten“, erklärt  Wolfe-Simon. „Das nutzten wir um experimentell testbare Alternativen  hier auf der Erde zu suchen.“ Bereits seit einiger Zeit spekulieren  Forscher darüber, ob im Laufe der Evolution nicht auch Organismen  entstanden sein könnten, die eines oder mehrerer der vermeintlich  essenziellen Elemente durch andere ersetzt haben.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">„Schatten-Biosphäre“ parallel zur unsrigen?</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">„Das Leben, wie wir es kennen, benötigt bestimmte chemische Elemente und  schließt andere aus“, erklärt Ariel Anbar, Leiter des  Astrobiologieprogramms an der Arizona State Universität. „Aber sind dies  wirklich die einzigen Optionen? Wie anders könnte Leben noch sein?“  Seine Vermutung: Möglicherweise existiert eine Art „Schatten-Biosphäre“  parallel zu der uns bisher bekannten, in der beispielsweise Lebewesen  das Phosphor gegen Arsen getauscht haben. Arsen steht im Periodensystem  der Elemente direkt unter Phosphor und teilt daher einige seiner  Eigenschaften.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">„Wir stellten die Hypothese auf, dass biochemische Systeme analog zu den  uns heute bekannten Arsenat in der äquivalenten biologischen Rolle des  Phosphats eingesetzt haben könnten“, so Wolfe-Simon. „Und auch, dass  diese Organismen sich auf der urzeitlichen Erde entwickelt haben und in  ungewöhnlichen Umwelten sogar bis heute überdauert haben könnten.“ Als  einen Kandidat für diese ungewöhnlichen Umgebungen untersuchten die  Forscher das Sediment des Mono Lake in Kalifornien, das extrem  salzhaltig ist und hohe Konzentrationen an Arsen enthält.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Arsen sogar in DNA eingebaut</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Tatsächlich wurden sie fündig: Sie stießen im Sediment auf das Bakterium  GFAJ-1. Um zu testen, ob und wie die Mikrobe Arsen in seinem  Stoffwechsel verbaute, führten die Wissenschaftler Laborversuche mit  isolierten Kulturen des Organismus durch. Bei diesen ersetzten sie nach  und nach das gesamte Phosphor der Nährsubstrate durch radioaktiv  markiertes markiertes Arsen. Das Ergebnis: Die Bakterien wuchsen auf dem  hochgiftigen Nährmedium nicht nur munter weiter, sie bauten das giftige  Element auch tatsächlich in verschiedene Biomoleküle ihres  Zellstoffwechsels ein – sogar in ihre DNA.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">„Dieser Organismus hat offensichtlich doppelte Fähigkeiten: Er kann  entweder mit Phosphor oder mit Arsen wachsen”, erklärt Paul Davies von  der Arizona State Universität. „Das macht ihn sehr speziell, auch wenn  es damit noch keine völlig fremde Lebensform mit anderem Ursprung und  parallelem Stammbaum darstellt. Aber GFAJ-1 könnte ein Hinweis darauf  sein, dass solche noch seltsameren Kreaturen existieren. Der heilige  Gral wäre eine Mikrobe, die komplett ohne Phosphor auskommt.“</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Suche nach extraterrestrischem Leben muss erweitert werden</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Bedeutung hat der neue Fund nicht nur für die Vorstellung des Lebens auf  der Erde, sondern auch für die Astrobiologie, die Suche nach Leben auf  fremden Planeten. „Eines der Leitprinzipien bei der Suche nach Leben auf  anderen Planeten und bei unserem Astrobiologieprogramm ist: ‚Folge den  Elementen‘“, erklärt Anbar. „Die neue Studie lehrt uns, dass wir mehr  darüber nachdenken müssen, welchen Elementen wir folgen.“</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">„In dieser Geschichte geht es nicht nur um Arsen oder den Mono Lake“,  ergänzt Wolfe-Simon. „Wenn ein Organismus hier auf der Erde etwas so  Unerwartetes tun kann, was kann das Leben dann noch, was wir bisher  nicht gesehen haben? Das gilt es jetzt herauszufinden.“</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/e-t-uf259021241354297et2_bm_berlin_gold__406882g.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6679" title="e.t. " src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/e-t-uf259021241354297et2_bm_berlin_gold__406882g.jpg?w=480&#038;h=320" alt="" width="480" height="320" /></a><br />
</span></p>
<p>Ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ObkqIMPmaJw" target="_blank">Video über den Fund</a> gibt es auf Youtube.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ebmeierjochen.wordpress.com/6669/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ebmeierjochen.wordpress.com&amp;blog=4776811&amp;post=6669&amp;subd=ebmeierjochen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2010/12/03/das-leben-hat-mehr-moglichkeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://0.gravatar.com/avatar/857c6a7b787f16236738303ba59d8623?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">Timo Taubertal</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/der-mono-lake-in-kalifornien-extrem-salzig-und-arsen-haltig.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Der Mono Lake in Kalifornien - extrem salzig und Arsen-haltig</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2010/12/e-t-uf259021241354297et2_bm_berlin_gold__406882g.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">e.t. </media:title>
		</media:content>
	</item>
	</channel>
</rss>
